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"Ring-News"

23.07.2016 - Husum

Wer mehr über Niklas erfahren möchte, besucht seine Homepage [hier klicken]


Slalom in Kaltenkirchen

22.07.2016

Veranstaltungsbericht

ACNF-Slalom-Youngster sichern sich Meisterschaftschancen
Mika Larssen gewinnt ADAC-Youngstercup-Klasse 2; Pascal Behncke wird Dritter.

Wenn Harry Seiler zum Slalom ‚ruft’, dann kommen alle! Der MSC Kaltenkirchen erfreut sich bereits geraume Zeit beeindruckender Teilnehmerzahlen. Doch in diesem Jahr musste der MSC-Rennleiter die Teilnehmerzahl für seine drei Veranstaltungen an einem Wochenende begrenzen, wollte er seine Veranstaltungen in einem noch hinnehmbaren zeitlichen Rahmen abwickeln, denn mit 255 Nennungen hatte er die Veranstaltungen der beiden Vorjahre getoppt! „Bei der zu erwartenden Teilnehmerzahl muss ich wohl eine straffe Ablauf-Orga machen, sonst kriegen wir die nicht alle durch!“, zeigte sich Seiler im Vorfeld des Slalomwochenendes etwas besorgt. Doch wer den MSC KaKi und Harry Seiler kennt, der weiß, die ‚wuppen’ das - und wie sie es hingekriegt haben!

Die ACNF-Pylonenjäger waren auch wieder mit von der Partie, und sie holten sich auch einige Podestplätze ab, wobei der einzige Klassensieg Youngster Mika Larssen, Husum, vorbehalten blieb. Dieser siegte mit 17/100 Sekunden vor Philip Boldt, Bad Bramstedt, den wiederum nur 9/100 Sekunden vom drittplatzierten Pascal Behncke, Goldebek, trennten. Selbst der vierte Rang mit Lucas Hepp, Schönbek, lag noch innerhalb der Sekunde der drei Erstplatzierten, was zeigt, wie zeitlich eng es dort zugeht! In der Tabelle teilen sich mit Lucas Hepp, Pascal Behncke und Mika Larssen das Podium auf, wobei Hepp und Behncke punktmäßig gleichauf liegen und mit einem Punkt weniger Larssen folgt. Da kann sich noch einiges in der Reihenfolge tun, denn der kleinste Fahrfehler dürfte fatale Auswirkungen haben!

 

Mit Rang zwei in der mit sieben Startern besetzten Klasse F8 zeigte Gabriele Claussen, Havetoft, dass beim DMSB-Slalom mit ihr zu rechnen ist. Mit drei Strafsekunden schrammte sie am Klassensieg vorbei, sicherte sich aber dennoch den zweiten Rang! Die beiden Clubslaloms erbrachten dagegen keine nennenswerte Punkteausbeute für sie.

In der Klasse F9 mussten sich Carsten Diercks und Vater Hauke, beide Tarp, starker Konkurrenz erwehren und zudem noch jeweils mit drei Strafsekunden fertig werden. Für Carsten sprang dabei immerhin Rang drei heraus und Hauke Diercks notierte für sich Rang fünf. Weniger Glück hatten die beiden beim Clubslalom. Während Carsten bei dem Samstagskurs wiederum mit Rang 2 auf das Podium klettern durfte und auch Hauke Diercks einmal mehr Rang fünf belegte, verweigerte der Polo GTI am Sonntag den Gehorsam und mochte wegen eines technischen Defektes an der Schaltung keinen Gang mehr finden. Carsten versuchte sodann sein Glück in Klasse 5b auf BMW 318 und schloss den Renntag noch fehlerlos mit Rang sieben ab.

Niklas Honnens, Wanderup, wurden drei Pylonen zum Verhängnis, die ihn vom greifbaren Podestplatz auf den vierten Klassenrang zurückwarfen.

In Klasse 3a - mit 20 bzw. 18 Teilnehmern besetzt – behauptete sich Jürgen Vogt, Sieverstedt, mit fehlerfreien Durchgängen auf einem guten Rang fünf bzw. sechs. Junior Nikolai hingegen mochte den Parcours nicht ohne Strafsekunden verlassen; eine Pylone verdrängte ihn das eine Mal aus den Top Ten der Klasse. Ähnlich erging es ihm auch in Klasse 5a, in der er ebenfalls angetreten war. Und das andere Mal wurden die Strafsekunden gar zweistellig.

Carsten Diercks führt nun nach acht von vierzehn Läufen den ADAC Clubsport-Slalom-Pokal 2016 weiter unangefochten mit rund 1600 Punkten Vorsprung auf Rang zwei an. Dabei kommen allein fünf der zwölf Platzierten dieser ADAC-Meisterschaft vom AC Nordfriesland!

Am 7. August startet die Slalom-Truppe bei den Motorsportfreunden Idstedt (MSFI) in die zweite Hälfte der Saison.

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Sommerpause im Jugenkart-Slalom

16.07.2016 - Husum

Veranstaltungsbericht

Kartslalom-Piloten des ACNF hadern mit den Pylonen
Strafsekunden verhinderten Podestplätze in Lübeck und Flensburg

Sowohl in Lübeck als auch beim vorletzten Wertungslauf in Flensburg waren die Fahrzeiten von Nike Ewald, Mildstedt, und Nis Laube, Schwesing, geeignet, einen Platz auf dem Treppchen der Klasse K2 zu ergattern; einzig die Strafpunktquote verhinderte die möglichen Erfolge. Durch Strafsekunden in zweistelliger Höhe gingen in Flensburg Rang zwei und drei verloren. Auch in Lübeck reichte es nicht für einen Podestplatz, denn Nike war auch hier ein Fehler unterlaufen, der gleich mit zehn Strafsekunden geahndet wurde. Mit ihrem schnellen, fehlerfreien zweiten Wertungslauf aber machte sie klar, dass man sie nicht unterschätzen sollte. Und Nis ‚sammelte’ sich im zweiten Durchgang doch noch eine Pylone, deren zwei Strafsekunden ihn um den Klassensieg und damit den undankbaren vierten Rang brachten. Positiv zu vermerken ist aber, dass beide das Potenzial für vordere Platzierungen haben und diese mit gezieltem Training in der Präzision auch erreichen werden. Einzig Linus Norik Nelting, Goldebek, sicherte sich in Flensburg einen Platz unter den Top Ten mit Rang neun. Er konnte sich zudem in der Nachwuchswertung über Rang zwei und einen entsprechenden Pokal freuen!

In der mit 26 bzw. 29 Startern stark besetzten Klasse K3 war der ACNF in Lübeck mit drei bzw. in Flensburg mit vier Teilnehmern am Start. Til Petersen, Uelvesbüll, bestätigte seine Leistungssteigerung in der letzten Zeit durch einen neunten Rang! Marlyn Krause, Rantrum, und Marek Ewald, Mildstedt, tummelten sich einmal mehr im Mittelfeld. Marlyn hatte im ersten Durchgang bei der Ausfahrt aus dem Kreis eine Pylone ‚kassiert’ und damit früh die Chance auf einen vorderen Platz vergeben. Gleichwohl zeigte sie im zweiten Durchgang mit einem ‚Null-Fehler-Lauf’, dass sie es kann! Marek dagegen blieb fehlerfrei, mochte aber offenbar den rechten Fuß nicht so recht auf das Gaspedal drücken, so dass ihm die Fahrzeiten – besonders in den Kurven - einen Strich durch die Rechnung machten. „Aber Marek wird den Respekt vor Drift und Pylonen bald wieder ablegen und zu seiner alten Form zurückfinden“, ist sich Trainer Björn Nissen sicher. Marlyn sicherte sich in Flensburg Rang zehn, wobei sie sich über die vier Strafsekunden geärgert haben dürfte, die einen vierten Rang verhinderten. In der Nachwuchswertung konnte sich Henning Stolley, Norstedt, durchsetzen und diese für sich entscheiden. Hier erreichte Bjarne Clasen, Löwenstedt den dritten Nachwuchsrang. Mit der eher ungeliebten Startnummer eins hatte es Cheyenne Behncke, Goldebek, zu tun und durfte so das Teilnehmerfeld der Klasse anführen. Es braucht noch in wenig Wettbewerbserfahrung, damit der Slalomparcours möglichst fehlerfrei absolviert werden kann, denn das Auslassen von Aufgaben wird mit jeweils zehn Strafsekunden sehr hart bestraft und wirft die Teilnehmer gnadenlos im Feld zurück. Da sind aufmunternde Worte des Trainers willkommen und helfen über die erste Enttäuschung hinweg.

Klasse K4 ist regelmäßig mit starken Fahrern besetzt. In Lübeck waren siebzehn und in Flensburg 16 Teilnehmer am Start. Konnte Justus Cohrs, Wittbek, sich in Lübeck mit zurückhaltender Fahrweise und strafpunktfreien Wertungsläufen mit Rang acht noch unter den Top Ten einreihen, gelang ihm das in Flensburg nicht, denn acht Strafsekunden brachten Justus um den Klassensieg, den er sich mit sehr guten Fahrzeiten auch redlich verdient hätte.

Die Zwischenbilanz vor der Sommerpause und vor der letzten Veranstaltung am 3. September beim MSC Holstein weist denn auch ein ‚pylonenbelastetes’ Ergebnis in der Kart-Pokalwertung auf. Vier ACNF-Fahrerinnen und -Fahrer platzieren sich zz. unter den Top Ten:

In der Klasse K2 belegt Nike Rang 6 und Nis folgt auf Rang 8. Linus, der erst nach etwa der Hälfte der Meisterschaft eingestiegen ist, platziert sich auf Rang 22. In Klasse K3 hält Marlyn Rang 10. Til und Marek folgen auf den Rängen 17 und 18. Vervollständigt wird die Klasse durch Henning (23), Bjarne (30) und Cheyenne (35), wobei Henning und Bjarne an der Hälfte sowie Cheyenne an nur einem der Wettbewerbe teilgenommen haben. Schließlich behauptet Justus sich in der Klasse K4 auf Rang 6.

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Zurück auf dem Ring!

11.07.2016 - Husum


ACNF beim Hella-Halbmarathon Hamburg

27.06.2016 - Husum

Hella-Halbmarathon Hamburg 2016 erlebt mit knapp 11.000 Startern neuen Teilnehmerrekord
ACNF-Vorsitzender Carstensen mit persönlicher neuer Bestzeit wieder dabei 

Heute, Sonntag, 26. Juni 2016, war für mich der vierte Halbmarathon in diesem Jahr angesagt. Nachdem ich in Hamburg auch im vergangenen Jahr angetreten war, wollte ich es 2016 nochmal wissen und versuchen, meine Vorjahreszeit zu unterbieten und am liebsten auch unter 1:50 Stunden zu bleiben – man braucht ja Ziele! Die wettertechnischen Randbedingungen hatten sich zu den Vortagen deutlich verbessert; es war trocken und die Sonne ließ sich auch zwischen den Wolken immer öfter blicken. Bereits um 5:30 Uhr hatte ich meinen Heimatort Husum gen Hamburg verlassen und konnte nach einem ortsnah gefundenen Parkplatz schon kurz nach 7:00 Uhr meine Start-Nr. und den Transponder in Empfang nehmen, so dass keinerlei Hektik aufzukommen brauchte. Mit den Shuttlebus ging es vom späteren Zielort HH Rothenbaum – bekannt auch von dem alljährlichen Tennisgroßereignis – zum Start nach St. Pauli. Dort hatte sich auch schon Wittenseer-Teamcoach Katharina Nüser mit ihren Lauffreunden eingefunden, die ihrerseits die HM-Distanz unter die Schuhe nehmen wollten. Nach herzlicher Begrüßung wurden noch einige Erinnerungsfotos geschossen, bevor es mit einem motivierenden „guten Lauf“ zum Aufwärmen ging. Bei mehr als zehntausend Athletinnen und Athleten hatte sich die Reeperbahn in eine einzige Sportgemeinde verwandelt, in der die letzten Nachtschwärmer der Vergnügungsmeile geradezu untergingen. Durch die Veranstaltungsbeschallung drangen einzig immer wieder einige Harley-Motoren, die daran erinnerten, dass in Hamburg zeitgleich auch die Harley-Days stattfanden und die Biker sehnsüchtig darauf warteten, mit ihren Boliden die Reeperbahn für das alljährliche „Schaulaufen“ wieder in Besitz zu nehmen.

Das Aufwärmen fiel denn angesichts der Menschenmassen auch einigermaßen sparsam aus, musste aber genügen. Es galt dann, sich für den Start im richtigen Startblock einzufinden, die nach Zielzeiten abgestuft waren; für mich galt es daher, irgendwo zwischen 1:45 und 1:50 Stunden ein Plätzchen zu finden und gemeinsam mit den vielen gut aufgelegten Sportlerinnen und Sportlern auf den Startschuss zu warten. Auch hier musste keinerlei Hektik aufkommen, da am Ende nach Nettozeit gewertet werden sollte. Dadurch konnte ich mich in aller Ruhe in Richtung Startportal in Bewegung setzen und dort die „Zeitnahmematte“ überqueren. Gleichzeitig die Polar V 800 gestartet und los ging das Rennen. Zunächst waren zwei Runden um St. Pauli zu drehen und damit war bereits knapp die halbe Distanz zurückgelegt. Allerdings hatte ich das nicht so kräftezehrend in Erinnerung, denn bei km 9 machten sich meine Oberschenkel unangenehm bemerkbar. Verkehrt oder zu viel/wenig trainiert? Hmm – wegdenken und weiter! Zwischendurch was trinken und den gewählten Abstand zu den Zugläufern des Veranstalters nicht aus den Augen verlieren. Doch ab km 15 musste ich sie ziehen lassen, denn der Schnitt von etwas unter 5 Min/km bedurfte unerwartet der Korrektur nach oben. Wieder etwas trinken und das letzte Drittel so laufen, dass die gesteckte Zielzeit vielleicht doch noch passt.

Endlich, km 20 wird passiert und der letzte gute Kilometer erscheint endlos lang, bis sich das Zielportal im Blickfeld zeigt. Jetzt die letzten Kräfte in die Beine gedacht, den Beifall der unzähligen Zuschauer genießen und laufen, was das Zeug hält, damit das selbst auferlegte Zeitlimit nicht überschritten wird. Nun, wie so oft im Leben kommt es erstens anders als man zweitens denkt: Da die digitale Zeitanzeige auf Bruttozeit eingestellt und so angezeigt die 1:50 überschritten waren, meine V 800 ebenfalls gerade drüber war, werde ich wohl auf den letzten paar Metern nicht mehr mit „Vollgas“ gerannt sein; im Ergebnis war ich genau eine Sekunde zu langsam, die 1:50 zu unterbieten, denn 1:50:00 war genau meine Nettozielzeit – muss man auch erst mal hinkriegen! Mit Altersklassenrang 6 von 47 (knapp 70 gemeldete) gewerteten Läufern bin ich jedenfalls durchaus zufrieden. Nun hieß es, die verdiente Finisher-Medaille in Empfang zu nehmen, runterzufahren, den Flüssigkeitshaushalt wieder zu regulieren und endlich einen guten Kaffee zu kriegen. Es hat wieder viel Spaß gemacht, bei diesem nahezu perfekt organisierten Laufevent dabei zu sein. Mal sehen, ob das auch nächstes Jahr wieder klappt. 

                                                                                      

CC 20160626

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