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Zurück auf dem Ring!

11.07.2016 - Husum


ACNF beim Hella-Halbmarathon Hamburg

27.06.2016 - Husum

Hella-Halbmarathon Hamburg 2016 erlebt mit knapp 11.000 Startern neuen Teilnehmerrekord
ACNF-Vorsitzender Carstensen mit persönlicher neuer Bestzeit wieder dabei 

Heute, Sonntag, 26. Juni 2016, war für mich der vierte Halbmarathon in diesem Jahr angesagt. Nachdem ich in Hamburg auch im vergangenen Jahr angetreten war, wollte ich es 2016 nochmal wissen und versuchen, meine Vorjahreszeit zu unterbieten und am liebsten auch unter 1:50 Stunden zu bleiben – man braucht ja Ziele! Die wettertechnischen Randbedingungen hatten sich zu den Vortagen deutlich verbessert; es war trocken und die Sonne ließ sich auch zwischen den Wolken immer öfter blicken. Bereits um 5:30 Uhr hatte ich meinen Heimatort Husum gen Hamburg verlassen und konnte nach einem ortsnah gefundenen Parkplatz schon kurz nach 7:00 Uhr meine Start-Nr. und den Transponder in Empfang nehmen, so dass keinerlei Hektik aufzukommen brauchte. Mit den Shuttlebus ging es vom späteren Zielort HH Rothenbaum – bekannt auch von dem alljährlichen Tennisgroßereignis – zum Start nach St. Pauli. Dort hatte sich auch schon Wittenseer-Teamcoach Katharina Nüser mit ihren Lauffreunden eingefunden, die ihrerseits die HM-Distanz unter die Schuhe nehmen wollten. Nach herzlicher Begrüßung wurden noch einige Erinnerungsfotos geschossen, bevor es mit einem motivierenden „guten Lauf“ zum Aufwärmen ging. Bei mehr als zehntausend Athletinnen und Athleten hatte sich die Reeperbahn in eine einzige Sportgemeinde verwandelt, in der die letzten Nachtschwärmer der Vergnügungsmeile geradezu untergingen. Durch die Veranstaltungsbeschallung drangen einzig immer wieder einige Harley-Motoren, die daran erinnerten, dass in Hamburg zeitgleich auch die Harley-Days stattfanden und die Biker sehnsüchtig darauf warteten, mit ihren Boliden die Reeperbahn für das alljährliche „Schaulaufen“ wieder in Besitz zu nehmen.

Das Aufwärmen fiel denn angesichts der Menschenmassen auch einigermaßen sparsam aus, musste aber genügen. Es galt dann, sich für den Start im richtigen Startblock einzufinden, die nach Zielzeiten abgestuft waren; für mich galt es daher, irgendwo zwischen 1:45 und 1:50 Stunden ein Plätzchen zu finden und gemeinsam mit den vielen gut aufgelegten Sportlerinnen und Sportlern auf den Startschuss zu warten. Auch hier musste keinerlei Hektik aufkommen, da am Ende nach Nettozeit gewertet werden sollte. Dadurch konnte ich mich in aller Ruhe in Richtung Startportal in Bewegung setzen und dort die „Zeitnahmematte“ überqueren. Gleichzeitig die Polar V 800 gestartet und los ging das Rennen. Zunächst waren zwei Runden um St. Pauli zu drehen und damit war bereits knapp die halbe Distanz zurückgelegt. Allerdings hatte ich das nicht so kräftezehrend in Erinnerung, denn bei km 9 machten sich meine Oberschenkel unangenehm bemerkbar. Verkehrt oder zu viel/wenig trainiert? Hmm – wegdenken und weiter! Zwischendurch was trinken und den gewählten Abstand zu den Zugläufern des Veranstalters nicht aus den Augen verlieren. Doch ab km 15 musste ich sie ziehen lassen, denn der Schnitt von etwas unter 5 Min/km bedurfte unerwartet der Korrektur nach oben. Wieder etwas trinken und das letzte Drittel so laufen, dass die gesteckte Zielzeit vielleicht doch noch passt.

Endlich, km 20 wird passiert und der letzte gute Kilometer erscheint endlos lang, bis sich das Zielportal im Blickfeld zeigt. Jetzt die letzten Kräfte in die Beine gedacht, den Beifall der unzähligen Zuschauer genießen und laufen, was das Zeug hält, damit das selbst auferlegte Zeitlimit nicht überschritten wird. Nun, wie so oft im Leben kommt es erstens anders als man zweitens denkt: Da die digitale Zeitanzeige auf Bruttozeit eingestellt und so angezeigt die 1:50 überschritten waren, meine V 800 ebenfalls gerade drüber war, werde ich wohl auf den letzten paar Metern nicht mehr mit „Vollgas“ gerannt sein; im Ergebnis war ich genau eine Sekunde zu langsam, die 1:50 zu unterbieten, denn 1:50:00 war genau meine Nettozielzeit – muss man auch erst mal hinkriegen! Mit Altersklassenrang 6 von 47 (knapp 70 gemeldete) gewerteten Läufern bin ich jedenfalls durchaus zufrieden. Nun hieß es, die verdiente Finisher-Medaille in Empfang zu nehmen, runterzufahren, den Flüssigkeitshaushalt wieder zu regulieren und endlich einen guten Kaffee zu kriegen. Es hat wieder viel Spaß gemacht, bei diesem nahezu perfekt organisierten Laufevent dabei zu sein. Mal sehen, ob das auch nächstes Jahr wieder klappt. 

                                                                                      

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Kartslalom beim MSC Bennebek

19.06.2016 - Husum

Veranstaltungsbericht

Ungetrübte Stimmung beim ADAC-Jugend-Kartslalom in Kropp trotz regnerischen Wetters
MSC-Bennebek veranstaltete den 6. Meisterschaftslauf des Schleswig-Holsteinischen ADAC Kart-Pokals

Etwas besseres Wetter hätte man dem Nachbarclub doch gewünscht, doch das lässt sich wohl nicht ändern und da müssen dann alle durch und der Beteiligung tat es keinen Abbruch!

In der mit 26 Teilnehmern gut besetzten Klasse K3 tummelten sich vier ACNF-Fahrerinnen und – Fahrer. Zwei von ihnen schafften es unter die top Ten: Marlyn Krause (7.) und Marek Ewald (8.) blieben jeweils fehlerfrei, mussten aber die Kieler und Schleswiger Konkurrenz vorbeiziehen lassen. Bemerkenswert ist indes die Zeitdifferenz innerhalb der top Ten, die keine 5 Sekunden beträgt. Zwischen Marlyn und Marek waren es dann gerade noch 12/100 Sekunden! Dabei vermochte Marek offenbar das verfügbare Zeitpotenzial nicht für sich zu nutzen, denn die von ihm gewählte großzügige Linie mit relativ großen Bögen forderte ihren zeitlichen Tribut. Til Petersen (18.) ‚gönnte’ sich einen Dreher einen entsprechenden Extrabogen und noch vier Strafsekunden. Henning Stolley (20.), dem es offenbar an Trainingseinheiten auf nassem Untergrund fehlt, machte dieser ihm mächtig zu schaffen, so dass er mit einem Dreher im Trainingslauf und einem Patzer an einem Tor eine Platzierung im Mittelfeld verpasste.

Klasse K2 gestaltete sich für die drei Nordfriesischen Kartpiloten mal wieder anders; Nike Ewald hatte in den vergangenen Wettbewerben mehrfach das Nachsehen gehabt und konnte sich in Kropp wieder über einen Podestplatz und Rang drei freuen, weil sie bei den Streckenbedingungen die Nerven behielt und strafpunktfrei blieb. Nis Laube dagegen hatte offenbar nicht seinen besten Tag erwischt, denn gleich zu Beginn blieb eine Aufgabe ungelöst und zwei Pylonen kamen auch noch dazu. In der zweiten Runde ging es etwas besser; er glich einen Fahrfehler gekonnt aus und vermied dadurch weitere 10 Strafsekunden, was ihn aber nicht daran hindert, an anderer Stelle eine Pylone ‚abzuschießen’. Nach den vergangenen guten Platzierungen blieb diesmal nur Rang zwölf unter zwanzig Startern. Linus Nelting platzierte sich zwar in der Nachwuchswertung auf Rang drei, benötigte jedoch einige Trainerhinweise um danach eine saubere Linie zu fahren. Dennoch kassierte er für eine Pylone die entsprechenden zwei Strafsekunden. In Runde zwei ‚zickte’ die Auswertetechnik, was Linus zu einem neuerlichen Start verhalf und ihm im Verlauf dieses Wertungslaufes strafpunktfrei bleiben ließ und Rang dreizehn einbrachte.

Routinier Justus Cohrs haderte ebenfalls mit dem Belag und produzierte mit Rang elf von 14 Teilneh-mern ein klassisches Streichergebnis! Rechnet man die 12 Strafsekunden, die er sich eingefangen hatte, einmal raus, wäre Klassenrang zwei realistisch gewesen. Aber wäre, hätte und wenn helfen hier nicht – es braucht Präzision! Justus weiß darum und er wird sich darüber selbst am meisten geärgert haben; doch das wirft ihn nicht aus der Bahn und beim nächsten Mal geht’s wieder von vorn los!

Vor den Ferien geht es nun noch nach Lübeck und Flensburg, bevor im September beim MSC Holstein bereits der Saisonabschluss eingeläutet wird.

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Slalom beim AC Nordfriesland e. V.

14.06.2016 - Husum

Veranstaltungsbericht

ACNF-Piloten feiern Dreifachtriumpf bei 37. Husumer-ADAC-Clubslalom
Clubvorsitzender durch Kreissportverband Nordfriesland geehrt

Bei idealen Witterungsbedingungen, Platzverhältnissen und einer guten Versorgung durch einen extra engagierten Imbiss hatten sich über 50 Automobilslalompiloten aus dem ganzen Land in Schwesing eingefunden. Der von AC-Sportleiter und langjährigen Rennleiter Peter Peters, Husum, aufgebaute Parcours versprach interessanten Motorsport. Da  die Zahl der gemeldeten Teilnehmer im Vergleich zu den Vorjahren in 2016 etwas rückläufig ist, hatten Peters und sein Orga-Team sich bereits im Vorfeld entschieden, den Teilnehmern neben dem klassischen Trainingslauf und den sonst üblichen zwei Wertungsrunden einen zusätzlichen Wertungslauf zu bieten. Sehr zur Freude der Slalompiloten, die dann viermal über jeweils einen Kilometer zeigen durften, was sie können. „Bei drei Runden lohnt sich die Anreise jedenfalls und man hat mehr Spaß und zudem eine größere Chance, etwaige Fehler noch auszugleichen“, lobte Slalompilot und Sieger der Klasse 2a, Kai Sorgenfrei, Blumenthal, das Veranstaltungskonzept. Sorgenfrei hatte sich nämlich in Wertungsrunde eins bereits drei Strafsekunden ‚eingefangen’, die er in den weiteren Wertungsrunden gerade noch wieder wettmachen konnte.

Auch die Pylonenjäger des ACNF demonstrierten einmal mehr ihre Beständigkeit an der Spitze ihrer Klasse. Klassensieg Nr. sechs bei der sechsten Veranstaltung für Carsten Diercks, Tarp, ist ein klarer Beleg dafür. Er war mit seinem Polo GTI als einziger der acht gestarteten Konkurrenten in der Klasse 1b deutlich unter einer Minute Fahrzeit pro Wertungsrunde geblieben! Auf Rang zwei folgte John Ewald, Mildstedt, auf Audi Coupe’, gefolgt von Christoph Petersen, Uelvesbüll, auf Audi A3. Damit füllte sich in dieser Klasse das Siegertreppchen mit Fahrern des AC Nordfriesland. Niklas Honnens, Wanderup, konnte mit seinem Polo GTI die Chance auf einen Podiumsplatz nicht nutzen und musste sich mit zwölf Strafsekunden und Rang fünf zufrieden geben. Das gilt auch für den fünften AC-Piloten in dieser Klasse, Dominik Ewald, Mildstedt, der in der letzten Runde mit dem Audi Coupe’ ebenfalls zwölf Strafsekunden kassierte und mit Rang sieben auch seine Ambitionen auf das Podium aufgeben musste.

In Klasse 2b absolvierte Gabriele Claussen, Havetoft, alle Läufe fehlerfrei; für einen vorderen Klassenplatz fehlte es indes an Geschwindigkeit und es sprang lediglich Rang acht heraus. Dennoch durfte sich AC-Fahrerin Claussen freuen. Sie entschied die Damenkonkurrenz des Tages für sich und durfte dafür die entsprechende Trophäe in Empfang nehmen. Polo GTI-Pilot Hauke Diercks, Tarp, musste Sohn Carsten in der internen Familienkonkurrenz wieder mal an sich vorbeiziehen lassen. Nicht nur drei Strafsekunden sondern auch ein technischer Defekt – es standen ihm plötzlich wegen einer gebrochenen Halterung am Schaltgestänge nur noch die zwei ersten Gänge zur Verfügung – warfen ihn im Klassement auf Rang sechs zurück. Klassensieger wurde Mika Steffen Klauza, Westensee.

Bei fünfzehn Startern in Klasse 3a schenkten sich die Spitzenfahrer Roy Roger Taylor, Latendorf, und Ditmar Klauza, Westensee, nichts. Es ging mit Rundenzeiten um die sechsundfünfzig Sekunden hart zur Sache. Letztlich entschied Routinier Taylor den Wettbewerb für sich, da Klauza in Runde eins und drei jeweils eine Pylone ‚abschoss’ und sich damit in der Summe sechs Strafsekunden anschreiben lassen musste. Taylor wurde zudem als Tagesschnellster ausgezeichnet. Mit Rang sieben bzw. neun unter fünfzehn Startern konnten sich AC-Fahrer Nikolay Vogt bzw. Vater Jürgen Vogt, beide Sieverstedt, mit jeweils drei Strafsekunden noch unter den top Ten platzieren.

Eine besondere Überraschung hielt Petra Ehrlich, Witzwort, Stellvertretende Vorsitzende des Kreissportverbandes Nordfriesland, bereit. Im Rahmen der Siegerehrung der Slalomfahrer zeichnete sie den Clubvorsitzenden Carsten Carstensen, Husum, mit der Goldenen Ehrennadel des KSV-NF aus. In ihrer Laudatio hob sie hervor, dass Carstensen den AC Nordfriesland seit nunmehr über siebzehn Jahren als Vorsitzender führe und damit dem Clubvorstand bereits insgesamt rund fünfunddreißig Jahre angehöre. Besondere Verdienste habe sich Carstensen auch durch seine Aktivitäten für den Verein im Sinne des Umweltschutzes erworben. Ihm sei es gelungen, den AC Nordfriesland über das Sportaudit des LSV SH hinaus bis hin zur EMAS – Zertifizierung weiter zu entwickeln. In der Mitgliedschaft und hier besonders in der Jugendgruppe habe er es vermocht, den Sinn für die Schöpfung zu schärfen und umweltgerechtes Verhalten zu fördern. Sein besonderes Augenmerk richte Carstensen zurzeit auf die Zukunft des Vereins, die maßgeblich durch demographische Einflüsse bestimmt sein wird. Ziel sei es, junge Menschen für ehrenamtliche Aufgaben im Verein zu gewinnen und damit die Fortentwicklung des Vereins zu sichern.

Zuvor hatte auch Carstensen, der zugleich die Position des Beiratsvorsitzenden des ADAC Schleswig-Holstein innehat, die Gelegenheit genutzt, einen verdienten ehrenamtlichen Helfer zu ehren. Rainer Znidar, Husum, stehe dem AC Nordfriesland seit weit über zehn Jahren immer wieder für Aufgaben der Zeitnahme und Auswertung zur Verfügung und das, ohne selbst Clubmitglied zu sein. Daher habe der Clubvorstand beschlossen, Znidar eine besondere Ehrung durch den ADAC, dessen Mitglied er ist, zukommen zu lassen und damit das Engagement eines Clubfreundes zu honorieren, führte Carstensen in seiner kurzen Ansprache aus und überreichte dem Geehrten die Silberne Verdienstnadel des ADAC Schleswig-Holstein mit zugehöriger Urkunde.

 

Die Klassensieger des diesjährigen 37. Husumer-ADAC-Clubslalom:

Klasse 1a: Dominic Gumrich, Henstedt-Ulzburg,          Gesamtzeit 3:14.90 Min

Klasse 1b: Carsten Diercks, Tarp,                                Gesamtzeit 2:55.64 Min

Klasse 2a: Kai Sorgenfrei, Blumenthal,                         Gesamtzeit 3:01.78 Min

Klasse 2b: Mika Steffen Klauza, Westensee,                 Gesamtzeit 2:54.28 Min

Klasse 2c: Thomas Dreyer, Hamburg,                           Gesamtzeit 3:21.29 Min

Klasse 3a: Roy Roger Taylor, Latendorf,                        Gesamtzeit 2:49.03 Min

Klasse 3b: Marko Losch-Gediehn, Gettorf                     Gesamtzeit 2:59.26 Min

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Kartslalom in Schleswig

10.06.2016 - Husum

Veranstaltungsbericht

Nis Laube erringt erneut Podiumsplatz beim ADAC Jugendkart-Slalom
ACNF-Fahrer aus Schwesing wiederholt seinen jüngsten Erfolg auch in Schleswig

Der AC Schleswig war Ausrichter des x. Wettbewerbs der diesjährigen ADAC Kartslalom-Meisterschaft und zugleich seines Jubiläumslaufes - dem 25. ADAC Wiking-Jugend-Kart-Slalom. Die Clubverantwortlichen hatten dazu einen langen, schnellen Parcours aufgebaut, der bei der Fülle der Einzelaufgaben von den Teilnehmern höchste Konzentration verlangte. Auch die Randbedingungen stimmten, denn vor die Sonne schob sich kein Wölkchen und das sorgte für eine gute Grundstimmung.

Die Kartfahrerinnen und Kartfahrer des AC Nordfriesland waren zu neunt an die Schleistadt gereist und wurden dort von ihrem Trainer, Björn Nissen, Löwenstedt, vorbildlich betreut. In der Klasse K2 waren 24 Teilnehmer an den Start gegangen. Darunter Nis Laube, Nike Ewald, Mildstedt und erstmals in diesem Jahr auch Linus Nelting, Goldebek, der schon mal zeigte, dass er es auch unter die top Ten schaffen kann, wenn er die Präzision steigert - in der Nachwuchswertung sprang schon mal Rang 2 heraus. Mit zwei Pylonen konnte er dennoch auf Rang 12 vordringen. Nike Ewald verpasste mit Rang 5 und fehlerfreien Runden das Podium um lediglich eine halbe Sekunde; vermutlich sind ihr trotz sauberer Linie ein paar leichte Drifts zum Verhängnis geworden, die sie Sekundenbruchteile gekostet haben. Nis Laube war dagegen so zügig unterwegs, dass er sich sogar mit zwei Strafsekunden auf Rang 2 einreihen durfte. Durch den Fehler verpasste er allerdings den herbeigewünschten Klassensieg.

In der stark besetzten Klasse K3 tummelten wiederrum 33 Teilnehmer und lediglich Marek Ewald blieb hier fehlerfrei. Die Fahrzeiten indes reichten nicht für das fordere Klassement, denn die Fehler der anderen hatten ihn offenbar so beeindruckt, dass er es vorsichtig anging und sich so wohl oder übel mit Rang 14 zufrieden geben musste. Marlyn Krause, Rantrum und Til Petersen, Uelvesbüll, sammelten jeweils zwei Strafsekunden ein, wobei Marlyn, die in Runde zwei alles auf eine Karte setzte, mit Rang sieben wieder das Treppchen verpasste und Til sich auf Rang zehn wiederfand. Henning Stolley; Norstedt, entschied die Nachwuchswertung zwar für sich, konnte sich jedoch mit zwei Strafsekunden nicht über Rang sechzehn hinaus platzieren. Bjarne Clasen verbuchte 4 Strafsekunden seinem Konto, die ihn letztlich auf Rang 23 zurückwarfen. Er wird weiter Erfahrung sammeln und in den nächsten Wettbewerben gewiss mehr Selbstsicherheit auf der Strecke entwickeln.

Die mit fünfzehn Fahrern besetzte Klasse K4 wurde diesmal von den AvK-Fahrern dominiert, die alle Podestplätze belegten. ACNF-Fahrer Justus Cohrs, Wittbek, sucht nach seinem Auftakterfolg nach der richtigen Linie, die ihm bei starker Konkurrenz wieder auf das Treppchen hilft, denn er war gerade mal eine halbe Sekunde vom dritten Rang entfernt. Ein leichter Verbremser hatte dazu wohl sein Übriges beigetragen.

 

Das Foto (privat) rechts zeigt die Klasse K2 bei der Siegerehrung
 

hintere Reihe li: Nis Laube; Reihe 2, 4. v. li: Nike Ewald
                         Linus Nelting, 2. v. re

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