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Jugendkart-Slalom in Heide

03.09.2015 - Husum

Vorletzter Wettbewerb im Jugendkart-Slalom 2015 beim DDAC Heide
Nike Ewald und Justus Cohrs erringen Podestplätze

Der Verkehrsübungsplatz am östlichen Stadtrand der Kreisstadt Heide stand vergangenes Wochenende ganz im Zeichen der Nachwuchsmotorsportler und bildete zugleich den Auftakt nach der Sommerpause. Gleichwohl endet die diesjährige Meisterschaft denn auch bereits am 6. September in Schleswig mit der Entscheidung über die Tickets zu den Endläufen für die Deutsche und die Norddeutschen Meisterschaften. Noch konnten sich Nike Ewald und Justus Cohrs ihre Chance auf die Teilnahme wahren, da sie jeweils ihr Punktekonto nochmal aufzubessern vermochten. Nike sicherte sich auf dem Kurs in Heide in der Klasse K1 den zweiten Rang, obwohl sie sich 6 Strafsekunden eingehandelt hatte, und rückt damit näher an Saisonrang drei heran. An die Zeiten des Erstplatzierten Sandhofen, ACSL, war indes nicht zu rütteln. 

                             
Justus hingegen brachte sich in Klasse K4 selbst um seinen Lohn für Trainingsfleiß, denn auch er leistete sich einen Fehler, der ihn mit zwei Strafsekunden geahndet um den Klassensieg brachte. Dennoch reichte es für Rang drei und das Treppchen. Doch es hat wichtige Punkte gekostet aber auch welche gebracht! Moritz Laube gelang es hier leider nicht, an seinen Erfolg von Flensburg anzuknüpfen, da er in Dithmarschen offenbar nicht die richtige Linie fand und Strafsekunden sammelte. Dadurch fand er sich schließlich auf Rang 13 wieder.

                             


In der Klasse K3 waren in Heide allein 5 der 22 Teilnehmer AC-Piloten. Marek Ewald bzw. Marlyn Krause schafften es in dieser starken Klasse wieder unter die Top Ten. Während Marek ohne Strafsekunden auf Rang sechs fahren konnte, musste sich Marlyn mit einer Pylone auf Rang neun einsortieren. In der nächsten Saison werden wir bei den beiden sicher noch Treppchenplätze sehen. Auch die AC-Piloten Til Petersen, Henning Stolley bzw. Bjarne Clasen haben sich achtbar geschlagen und Wettbewerbserfahrung gesammelt, die ihnen in der kommenden Saison zugute kommen wird. Während Til mit Rang sechzehn und Henning mit Rang neunzehn und entsprechenden Strafsekunden fordere Plätze verwehrt blieben gelang es Bjarne, den Parcours ohne Fehler zu absolvieren; es fehlt ihm aber noch die Routine für einen etwas lockeren "Gasfuß", aber das wird sich finden.

Nis Laube behauptet sich unter 22 Teilnehmern in der Klasse K2 unter den Top Ten und 
schließt die Veranstaltung mit einer Pylone und Rang 9 ab.

In Schleswig sind am Samstag bereits die Superkartpiloten auf dem Kurs unseres Nachbarclubs unterwegs und Sonntag wird es für die Jugendkartfamilie wieder spannend; Petrus hat hoffentlich ein Einsehen mit Veranstalter und Teilnehmern, denn wenn die Sonne scheint, macht es einfach allen viel mehr Spaß!

CC20150904

Bericht als pdf-Datei herunterladen [hier klicken]

 


Nürburgring ohne Auto

27.07.2015 - Nürburg

AC Nordfriesland auf Nürburgring auch ohne Rennwagen erfolgreich
ACNF-Vorsitzender erringt Bronzeplatzierung

Nachdem ACNF-Mitglieder wie Niklas Meisenzahl den Ring bereits wie die eigene Westentasche kennen und erfolgreich Rennen bestritten hatten, wollte es sich Clubvorsitzender Carstensen nicht nehmen lassen, die Grand-Prix-Strecke, wo sich sonst die Rennboliden ihr Stelldichein geben, auch einmal aus der Nähe zu betrachten. Mangels entsprechendem Rennequipment meldete er kurzerhand für die 10,274 km-Distanz beim 35. Nürburgring-Lauf. Der Nürburgring-Lauf ist ein Volkslauf in Nürburg auf der Strecke des Nürburgringes, der 1978 zum ersten Mal stattfand. Heute ist er Teil des im Spätsommer ausgetragenen Multi-Sport-Events Rad & Run am Ring, das von der Veranstaltungsgemeinschaft aus RC Herschbroich und eventwerkstatt GmbH organisiert wird.

Der Nürburgring-Lauf wurde von den Laufpionieren Ernst van Aaken und Manfred Steffny begründet und bis 2000 vom Leichtathletik-Verband Rheinland organisiert. Nachdem er in den Jahren 2001 bis 2003 ausfiel, wurde er von der heutigen Veranstaltungsgemeinschaft 2004 als Run am Ring wieder ins Leben gerufen und mit der Radsport-Veranstaltung Rad am Ring ergänzt. Neben dem Lauf über die gut 24 km lange Nordschleife gibt es zwei kürzere Läufe auf der Grand-Prix-Strecke mit einer Länge von 5,137 km (eine Runde) bzw. 10,274 km (zwei Runden). Aber auch die beiden Runden haben es in sich, denn das Streckenprofil zeichnet sich durch zwei Steigungsstrecken aus, die jeweils über nahe zu einen guten halben km mit knapp 7% ganz schön in die Beine gehen. Bei typischem Eifelwetter – Regen und kräftige Winde – gingen rund 280 Läuferinnen und Läufer die beiden Runden an. Zunächst bergab ging es gegen Wind und Regen auf die Strecke, auf der sich das Läuferfeld sehr schnell auseinanderzog und die Spitzenathleten aus den jüngeren Jahrgängen auf und davon liefen. Sie zeigten am Ende Zeiten im Bereich von 34 Min!

In der mit sieben Läufern besetzten Altersklasse M 60 waren neben Carstensen auch der Vorjahres-sieger Jürgen Müsch, Mühlheim-Kärlich, u. der Zweitplatzierte Peter Droste, Schmallenberg, mit von der Partie. In Runde eins lieferten sich Müsch und Carstensen ein Kopf-an-Kopf-Rennen, in dem jeder mal die Führung übernahm. In Runde zwei setzte sich dieses taktische Rennen bis etwa km neun so fort. Den letzten Anstieg hatte Müsch indes etwas besser weggesteckt und konnte auf der Zielgeraden einen Vorsprung von etwa 150m, d. h. rund 1 ½ Minuten herauslaufen und die Ziellinie vor Carstensen überqueren, der mit seiner Zeit von 51:10 Min auf ungewohntem Terrain letztlich doch zufrieden sein konnte. Gar nicht auf der Rechnung hatten beide Läufer Peter Droste, der nachgemeldet hatte und mit einer sehr guten Zeit von 46:10 Min dieses Mal die Klasse für sich entscheiden konnte.





 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 




Jürgen Müsch haderte offenbar mit dem zweiten Platz und erschien gar nicht erst zur Siegerehrung; jedoch das schlechte Wetter mag auch ein Grund dafür gewesen sein, denn es goss zeitweise wie aus Eimern und es war empfindlich kalt. Aber die erst- bzw. drittplatzierten Droste und Carstensen nahmen neben der Finishermedaille gern auch ihre Gold- bzw. Bronzemedaille auf dem Siegerpodest entgegen.

Für den knapp 64-jährigen Hobbyläufer Carstensen steht als nächstes großes Event der Berlinmarathon Ende September auf dem Plan. Doch zuvor gilt es neben intensiver Marathonvorbereitung noch den Husumer Hafentagelauf (15.08), RaiBa Halbmarathon Handewitt (6.09) und den Kiellauf (13.09) zu absolvieren.

 


Pressemeldungen zum ADAC Jugendkart Slalom Flensburg

24.07.2015 - Husum

Husumer Nachrichten 22.07.2015

Husumer Nachrichten 24.07.2015


Veranstaltungsbericht ADAC Jugendkalt Slalom AC von Flensburg

15.07.2015 - Husum

Sommerpause im ADAC Jugendkart-Slalom im Fördepark Flensburg eingeläutet
ACNF-Pilot Moritz Laube, Schwesing, erringt ersten Klassensieg der Saison

Am Sonntag hatten die Organisatoren des Automobilclub von Flensburg mit dem Veranstaltungsort für den Abschluss vor der Sommerpause im Fördepark eine gute Wahl getroffen. Er war nicht nur sehr gut erreichbar sondern auch vom Platzangebot her großzügig und für die Kartfahrerinnen und Kartfahrer kompakt angelegt. Dennoch konnten die Clubverantwortlichen Petrus offenbar keine beständigen Wetterbedingungen abringen; regnete es doch zwischendurch hin und wieder.

Beschreibung: Macintosh HD:Users:carstencarstensen:Documents:IMG_1698.jpgDer ACNF ist in den Klassen K1 – K4 vertreten und insbesondere in der K4 ist die Konkurrenz sehr stark. Hier kämpfen Moritz Laube, Schwesing, und Justus Cohrs, Wittbek, immer wieder um Plätze in den vorderen Rängen. Ausgerechnet hier sollten sich die wechselnden Wetterbedingungen bemerkbar machen. Obwohl Justus (Bild links) mit ansehen musste, wie die Betonstrecke des Parkdecks wenige Minuten vor seinem Start vom Regen schlüpfrig wurde, verbuchte er dennoch einen strafpunktfreien ersten Wertungslauf mit einer akzeptablen Zeit. Bei abtrocknender Strecke im zweiten Wertungslauf wollte er zwar nichts riskieren, konnte aber doch eine Sekunde herausfahren. Jedoch mehr als Rang 5 war am Ende wohl nicht drin. Nicht viel anders erging es seinem Clubkameraden Moritz, der bisher in dieser Saison erst einmal einen Podestrang herausfahren konnte. Hier schien er aber seine Strecke gefunden zu haben: Im Trainingslauf und auch im ersten Wertungslauf legte er Zeiten vor, die absolut konkurrenzfähig und podestwürdig waren und auch ohne Strafsekunden blieben. In der zweiten Runde hingegen ließ er sich bei regenfeuchter Strecke etwas mehr Zeit und absolvierte den Parcours mit Ruhe und einem sauberen Fahrstil. Besonnenheit und Training sollten sich dieses Mal auszahlen; Moritz Laube gewann die mit 16 Teilnehmern besetzte Klasse K4 mit gut einer Sekunde Vorsprung vor Favoriten Justin Schmiel vom AC Schleswig bzw. Thorge Döring, MSC Bennebek, und durfte das Treppchen verdient in der Mitte besteigen.
 

Auf der rechten Seite des Treppchens fand sich einmal mehr Nike Ewald ein. Sie hatte den Klassensieg in der Klasse K1 indes um nur eine zehntel Sekunde verpasst. Eigentlich hätte Nike links auf Rang zwei stehen müssen, doch die Flensburger Freunde hatten zur Abwechslung das Siegerpodest spiegelverkehrt aufgestellt, so dass Nike auch auf der ‚falschen’ Seite richtig platziert war!

ACNF-Trainer Björn Nissen zeigte sich denn auch beeindruckt, sie habe seine Hinweise auf dem Parcours, der ihr offenbar gelegen habe, sehr gut umgesetzt und auch aus den Trainingseinheiten sehr viel mitnehmen können.

 

 

Nis Laube fährt zurzeit in seiner Klasse K2 hinterher; er hatte hier allerdings auch ein wenig Pech und es gelang ihm daher nicht, den Parcours fehlerfrei zu bewältigen. Gleich zu Beginn standen im Trainingslauf kleine Orientierungsprobleme, die aber nicht zu Buche schlugen. Im ersten Durchgang allerdings verkeilte sich eine unglücklich getroffene Pylone derart unter dem flachen Gefährt, dass er sich nicht ohne Hilfe der Streckenposten davon befreien konnte und zugleich entsprechende Strafsekunden zur Folge hatte. Der zweite Durchgang mit viel Risiko blieb denn auch nicht ohne Folgen und damit konnte Nis dieses Rennen auf Rang 18 ‚abhaken’.

In der mit 19 Teilnehmern besetzte Klasse K3 kamen auch 4 AC-Fahrerinnen und –Fahrer zum Zuge. Als Newcomer zeigte Henning Stolley bereits, dass er mit noch wenig Rennerfahrung bereits gute Zeiten fahren kann; indes fehlt es noch an der Präzision und es sprang für ihn Rang 15 heraus. Auch Til Petersen muss noch Wettkampferfahrung sammeln und an der Fahrtechnik arbeiten. Bei Til dominieren zurzeit noch Vorsicht und Bremse, die ihn daran hindern, seine Ideallinie zu finden. Er musste sich mit Rang 18 zufrieden geben. Auch Marlyn Krause bzw. Marek Ewald stecken nach wie vor im Mittelfeld fest. Die Strafpunkte aus zwei Pylonen bzw. einer Pylone konnten die durchaus konkurrenzfähigen Fahrzeiten beider Piloten nicht kompensieren und es blieben wieder ‚nur’ Rang 12 bzw. 10.

Erfreulich noch das Mannschaftsergebnis für den AC Nordfriesland, bei dem es mit Rang drei einen weiteren Podestplatz zu verbuchen gab. Hier Trainer Björn Nissen (Rang 3 rechts) mit seinen Schützlingen.

 

 

 

 

 

 

 

Für den Saisonabschluss stehen noch zwei Veranstaltungen in Heide (30.08.) und Schleswig (6.9.) auf dem Kalender. Doch zunächst gilt es, die anstehenden Ferien zu genießen und neue Kräfte zu sammeln.

CC20150716

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Pressemeldung

14.07.2015 - Husumer Nachrichten 18.07.2015


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