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35. und 36. Husumer ADAC-Clubslalom

14.06.2015 - Husum

Bericht über Doppelveranstaltung am 14.6.2015 auf dem 
Flugplatz Schwesing

Björn Nissen u. Carsten Dierks erringen Klassensieg bei AC-Doppelveranstaltung 

Musste der Aufbau des Slalomparcours auf dem Schwesinger Flugplatz am Sonnabend noch bei Regen erfolgen, blieb es am eigentlichen Veranstaltungstag - dem Sonntag - wenigstens trocken. Allerdings machte der kühle Nordwestwind, der den ganzen Tag über das Veranstaltungsgelände blies, Helfern und Teilnehmern ohne entsprechende Kleidung ganz schön zu schaffen. Aber ungeachtet dessen war die Stimmung unter den knapp 70 Teilnehmern sowie etwa halb so vielen Helfern angesichts bewehrter Vorbereitung durch AC-Sport- und Slalomleiter Peter Peters, Husum, gut.

Auch die Flugzeugführer der dort beheimateten Sportflugzeuge brauchten auf ihr Hobby nicht zu verzichten, denn in enger Abstimmung mit dem Tower konnten die Maschinen mit entsprechenden Rennunterbrechungen problemlos auf die Startbahn und auch wieder zurück in die Halle gelangen.

Den anspruchsvollen Kurs für den 35. und 36. Husumer ADAC-Clubslalom hatte der motorsporterfahrene Peters entwickelt, der am Vortag mit seinem BMW selbst noch einen Klassensieg beim Rennsprint im benachbarten Dänemark auf der Rundstrecke in Padborg erringen konnte.

Der Slalomkurs, der mit einigen besonderen Schwierigkeiten gespickt den Teilnehmern alles Können abverlangte forderte denn auch seinen Tribut: Bei den Teilnehmern, die Strafpunkte für umgefahrene Pylonen einsammelten und bei manchen Helfern, die eben diese Pylonen schnellstmöglich wieder an ihren Platz zurückzubringen hatten; da war so manche Sprinteinlage nötig. Die folgenden Zahlen mögen das ein wenig verdeutlichen: Mit 67 Startern bei der ersten und 69 bei der zweiten Veranstaltung und je drei Starts pro Veranstaltung kamen am Ende 408 Einzelstarts zusammen!

 

 

 

Die 13 Fahrerinnen und Fahrer des AC Nordfriesland e. V. zeigten einmal mehr, dass ihnen auch schwierige Kurse liegen und Podestplätze keine Vision sind. So zeigte besonders Carsten Diercks, Tarp, eindrucksvoll, dass man mit 6 Strafsekunden und Rundenzeiten unter einer Minute die Klasse 1b gewinnen kann, wenn man nur schnell genug ist. Mit gut drei Sekunden Abstand folgte AC-Fahrer Nikolai Vogt, Sieverstedt, der ohne Strafsekunden geblieben war, auf dem zweiten Rang. In der zweiten Veranstaltung des Tages konnte nur Diercks den 1. Klassenrang -diesmal ohne Strafsekunden- wiederholen

Hier die Sieger der Klasse 1b mit Slalomleiter Peters
v. l. Nikolai Vogt, Carsten Diercks, Carlo Sander, HH (Foto. Diercks)

Claudia Eggers, Welmbüttel, bzw. Gabriele Claussen, Havetoft, ‚fingen’ sich jeweils 3 Strafsekunden ein und platzierten sich auf Rang 8 bzw. 14. Obwohl Eggers zunächst mit den aus der Sachrichterentscheidung zugewiesenen Strafsekunden haderte, entschied sie am Ende die Platzierung für die Beste Dame beider Veranstaltungen für sich.

 

 

Hier auf dem Foto links; daneben Kartfahrerin Marlyn Krause, die bei der Siegerehrung assistierte.

 

Auch in der Klasse 3b dominierten die AC-Piloten. Mit deutlichem Abstand von gut vier Sekunden entschied AC-Jugendtrainer Björn Nissen, Löwenstedt, die Klasse für sich. Gefolgt von dem weiteren AC-Fahrer Hans-Heinrich Brodersen, Jörl, der Julian Stahmer mit vier hundertstel Sekunden auf den dritten Rang verdrängte. Pascal Behncke, Goldebek, patzte und vergab mit 9 Strafsekunden den zweiten Klassenrang und damit den Dreifacherfolg des ACNF.

Das Bild zeigt die fünf siegreichen Fahrer:

v. l. Marko Losch-Gediehn, Gettorf, (4), Hans-Heinrich Brodersen, Jörl, (2),  Björn Nissen, Löwenstedt, (1), Julian Stahmer, Schmalfeld,(3), Kenneth-Lasse Klauza, Westensee, (5)

 

Im zweiten Durchgang konnte sich Nissen noch um eine Sekunde verbessern; das reichte jedoch nicht aus, um Julian Stahmer den Klassensieg streitig zu machen, denn er hatte offenbar seine Ideallinie gefunden und verwies den ACNF-Trainer mit einer Sekunde Vorsprung auf den zweiten Rang. Allerdings gingen auch die Ränge 3, 4 und 5 an Fahrer des AC Nordfriesland. Michael Meyn, Welmbüttel, konnte die anfangs offensichtlichen Orientierungsprobleme überwinden und mit seinem auch äußerlich sehr ansehnlichen BMW einen Podiumsplatz erringen. Ihm folgten Hans-Heinrich Brodersen und Pascal Behncke, der diese Runde fehlerfrei beendete.

v. l. Brodersen (4), Nissen (2), Stahmer (1), Meyn (3), Behncke (5)

 

Die weiteren Klassensieger sollen allerdings nicht unerwähnt bleiben.

35. ADAC-Clubslalom:           Kl. 1a Anna-Lena Kruse, Lübeck  
                                              Kl. 1b siehe oben 
                                              Kl. 2a Jaro Schwien, Nahe  
                                              Kl. 2b Mika-Steffen Klauza, Westensee 
                                              Kl. 2c Rolf Müller, Windeby 
                                              Kl. 3a Sebastian Raudies, Schuby 
                                              Kl. 3b siehe oben   
                                              Gesamtsieg Sebastian Raudies 
                                              Beste Dame siehe oben

36.ADAC-Clubslalom:            1a Anna-Lena Kruse
                                              1b siehe oben
                                              2a Benjamin Pingel,Kuddewörde
                                              2b Mika-Steffen Klauza
                                              2c Rolf Müller  
                                              3a Harry Holz, Sörup
                                              3b siehe oben
                                              Gesamtsieg Harry Holz
                                              Beste Dame siehe oben

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ACNF-Piloten beim Husumer ADAC-Clubslalom auf den vorderen Plätzen 

Bericht als pdf herunterladen [hier klicken]


Pressebericht

13.06.2015 - Husumer Nachrichten 18.06.2015

 


Veranstaltungsbericht

12.06.2015 - Husum

ACNF-Kartpilot beim Superkart - Slalom an der Spitze

Melf Carstensen bei vier Wertungsläufen bereits viermal Klassensieger!

Superkart-Slalom wird in 3 Klassen (13 bis 18 Jahre, über 18 Jahre & < 85 kg und über 18 Jahre und > 85 kg) gefahren. Hier können sich im Gegensatz zum Jugendkart-Slalom Töchter und Söhne auch mit Ihren Eltern messen. Die Karts haben mehr Leistung (9 PS) um beim höheren Gewicht der Erwachsenen eine gewisse Chancengleichheit zu ermöglichen. Die Figuren sind einfacher zu durchfahren, da die Fahrspurbreite gegenüber dem Jugendkart-Slalom deutlich größer ist und der Parcours mit höheren Geschwindigkeiten gefahren werden kann.

In 2015 wird die Superkart-Slalomserie im ADAC Schleswig-Holstein mit 10 Meisterschaftsläufen durchgeführt. Nach einer Doppelveranstaltung beim Automobilclub von Kiel im Mai wurden 2 Meisterschaftsläufe vom AC Buchholzer Heidering in einer Doppelveranstaltung am 6. Juni ausgetragen. Diese Läufe sind gleichzeitig Meisterschaftsläufe des ADAC Schleswig-Holstein, wo es diesen Wettbewerb schon seit einigen Jahren gibt, und für die ADAC-Hansa Meisterschaftswertung für Fahrer und Mannschaften.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

                              Melf Carstensen auf der Ideallinie zum Klassensieg           Foto AvK

Der 22-jährige Melf Carstensen, Haselund, ist bereits seit Jahren im Kartbereich als Fahrer aber auch als Trainer aktiv. So verwundert es nicht, dass die Inhalte, die er seinen Schützlingen vermittelt, auch bei seinen eigenen Karteinsätzen nicht ohne Wirkung bleiben. Er ist in der Klasse S3 aus den bisherigen vier Veranstaltungen jedes Mal als Klassensieger hervorgegangen! Angesichts dessen darf man auf den weiteren Saisonverlauf gespannt sein, der am kommenden Wochenende in Lübeck seine Fortsetzung findet.

Bericht als pdf herunterladen [hier klicken]

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Veranstaltungsbericht Bad Schwartau

11.06.2015 - Husum

ADAC-Jugendkart-Slalom beim MSC Bad Schwartau
Nike Ewald und Justus Cohrs wieder auf dem Treppchen

Der Ausbildungspark in Lübeck Blankensee war Austragungsort des 7. Laufes zur ADAC-Kart-Pokalwertung 2015. Die ACNF-Kartpiloten waren auch dort mit von der Partie, denn anders als sonst ist ausnahmsweise der Samstag der Tag der Veranstaltung, da Sonntag dem Regionalclub Hansa vorbehalten ist. Der Veranstalter hatte einen technisch anspruchsvollen Kurs aufgebaut, den es bei strahlendem Sonnenschein möglichst schnell und fehlerfrei zu durchfahren galt.

Standardmäßig begann die Klasse K 3, in der bei zwanzig Teilnehmern drei AC-Fahrer vertreten waren. Marlyn Krause blieb strafpunktfrei, vermochte die Konkurrenz vom AvK sowie vom AC Schleswig jedoch nicht abzuwehren und beendete ihren Einsatz auf Rang 6. Til Petersen erlaubte sich im ersten Wertungslauf zwei Strafsekunden und verhinderte durch einen kleinen Drift im zweiten Wertungslauf, der ihn Zeit kostete, eine bessere Platzierung als Rang 10. Marek Ewald hatte nicht seinen besten Tag erwischt: Zeigte er im ersten Wertungslauf noch eine Steigerung gegenüber der Trainingsrunde, übermannte ihn im zweiten Durchgang die Nervosität, die ihm eine deutlich längere Fahrzeit und zusätzlich zehn Strafsekunden einbrachte. Im Ergebnis musste Marek sich mit Rang 18 zufrieden geben.

Nis Laube hat in der Klasse K2 seine anfängliche Schnelligkeit noch nicht wiedergefunden und auch an der Präzision muss wohl noch etwas gefeilt werden, denn diese beiden „Baustellen“ verhindern noch die besseren Platzierungen, die Nis bereits erreicht hatte. So reichte es diesmal zu Rang 13 unter 19 Teilnehmern.

In der Klasse K1 mit 8 Teilnehmern lieferte Nike Ewald wieder zwei strafpunktfreie Durchgänge ab. Die Zeiten reichten indes nicht ganz für einen Platz auf dem Podium, so dass Nike sich mit Rang 4 begnügen musste. „ Wenn an der Fahrtechnik und an der Linie noch ein bisschen gefeilt wird, gelingt auch der Sprung aufs Treppchen“ zeigte sich Trainer Björn Nissen optimistisch. Dennoch siegte Nike in der Nachwuchswertung.

 

 

 

In der Klasse K4 mit 11 Teilnehmern rangen Justus Cohrs und Moritz Laube um Punkte. Justus legte die zweitschnellste Trainingszeit der Klasse hin, strauchelte jedoch an einer Pylone, die Ihn veranlasste, es im ersten Wertungslauf etwas vorsichtiger anzugehen. Er blieb denn auch strafpunktfrei, leistete sich in der Wende aber einen kleinen Patzer und schloss die Runde eine Sekunde langsamer ab. Die Fahrzeit bestätigte er auch in Runde zwei, aus der Justus ebenfalls eine kleine Unsicherheit mitnahm. Alles in allem konnte sich der engagierte Kart - Enthusiast aus Wittbek doch noch den erfreulichen Rang 2 sichern. Mit Rang 4 für Moritz Laube verlief der Tag für ihn zwar nicht ganz so glücklich. Aber Moritz war fahrtechnisch gut unterwegs und steigerte sich in Durchgang zwei noch um eine Sekunde. Auch hier zeigen die optimierten Trainingsbedingungen zu Hause bereits Wirkung. Auf dem Foto die Sieger und Platzierten der K4.

Bericht als pdf herunterladen [hier klicken]

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Veranstaltungshinweis

10.06.2015 - Husumer Nachrichten


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