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Nachtslalom

04.10.2018 - Husum

NF-Palette, 24.10.2018


ACNF-Vize Meisenzahl im Renn-Golf auf dem Nürburgring!

03.10.2018 - Husum


Slalom-Wochenende beim AC Nordfriesland

02.10.2018 - Schwesing

Husumer Nachrichten, 10.10.2018

Veranstaltungsbericht

‚Pylonenjäger’ kämpfen bei Automobilslalom-Doppelveranstaltungen um Punkte

Mit gleich zwei Doppelveranstaltungen wartete der Automobilclub Nordfriesland e. V. am vergangenen Wochenende auf dem Flugplatz Schwesing auf. Am Samstag galt es für die Clubslalomfahrer, den jeweils zu verschiedenen Meisterschaftsserien zählenden 24. und 25. ADAC-Storm-Clubslalom zu absolvieren. Beide Veranstaltungen, die nacheinander abgewickelt wurden, waren mit jeweils 70 Meldungen sehr gut besetzt. „Das ist mit 420 Einzelstarts schon eine stattliche Anzahl, die eine straffe Ablauforganisation erfordert“, zeigte sich ACNF-Sportleiter und Slalomleiter Alf Behncke beeindruckt. „Aber mit unserem eingespielten Team kriegen wir das hin“, war sich Behncke sicher. 

Jeder Teilnehmer hat bei solchen Slalomveranstaltungen drei Starts; einen Trainingslauf zum Kennenlernen des Parcours mit den durch Pylonen gestellten Einzelaufgaben, gefolgt von zwei Wertungsläufen, die möglichst schnell und fehlerlos zu bewältigen sind. Die Streckenbedingungen boten den Startern gute Voraussetzungen, da es über den Tag hinweg trocken blieb. Die Streckenposten dagegen mussten sich gegen den Wind und den sehr frischen Temperaturen entsprechend warm anziehen. 

In acht Klassen eingeteilt gingen die Slalompiloten an den Start. Mit dabei die Nachwuchsfahrer des ADAC-Youngster-Cup, die auf zwei ADAC-eigenen Fahrzeugen teilnehmen. Ihnen wird dadurch der Einstieg in den Slalomsport bereits ab dem 16. Lebensjahr ermöglicht. Für den ACNF sind in Klasse YC2 Kiara Maylin Kleinwort, Moldenit, und  in Klasse YC1 Justus Cohrs, Wittbek mit dabei. Kleinwort fuhr jeweils hinter Klassensieger Marvin Böhm, Schönbek, und Finya-Marie Kruse, Lübeck, auf Podestplatz drei und sicherte sich zugleich das Ticket für den Bundesendlauf in Oschersleben. Dort ist ebenfalls Cohrs mit dabei, der mit einem Klassensieg und einem zweiten Rang hinter Philipp Beth, Mönkhagen, nichts anbrennen ließ. Zuvor geht es für den jungen Mann noch mit dem Kreisjugendring NF für zehn Tage zum Jugendaustausch nach Israel. 

In der Klasse 1b dominierten in beiden Rennen einmal mehr die ACNF-Piloten Morten und Birte Diercks, Tarp. Sie sicherten sich jeweils den Klassensieg und Rang zwei, wobei Sohn Morten zu Beginn sogar noch drei Strafsekunden verbuchen musste.

Die Klasse 2a brachte am Ende verschiedene Klassensieger hervor. Zunächst entschied Heinz Fischer, Lamstedt, mit zwanzig hundertstel Sekunden Vorsprung die Konkurrenz vor Sebastian Wriedt, Kiel, für sich. In der zweiten Auflage gelang dies dann Wriedt mit ebenso knappem Abstand zu Benjamin Pingel, Trittau.

Henrik Stold, Tangstedt, fuhr den Sieg in der Klasse 2b ein, in der auch ACNF-Pilot Jan Goldschmidt, Enge-Sande, unterwegs ist. Goldschmidt hatte jedoch noch nicht die richtige Linie gefunden, was sich aber über das Wochenende hinweg noch deutlich ändern sollte. Nach Rang zehn im Ersten zeigte er mit Platz zwei im zweiten Rennen, dass er seinen BMW beherrscht und nicht unterschätzt werden sollte. Klassensieger und Geburtstagskind Stefan Blank, Quickborn, machte sich mit nur achtzehn hundertstel Sekunden Vorsprung selbst ein Geburtstagsgeschenk.

In der Klasse 2c gewann Rainer Hippel, Breiholz, mit einer knappen Sekunde vor Carsten Bredfeldt, Bornhöved. Dieser wiederum entschied Rennen zwei für sich.

Einen Doppelsieg verbuchte Ditmar Klauza, Westensee, der seine Konkurrenz in Klasse 3a mit rund neun bzw. fünf Sekunden sehr deutlich auf Abstand hielt. ACNF-Pilotin Gabriele Claussen, Havetoft, fehlte an diesem Tag das richtige Händchen, denn sie drehte ihr Lenkrad offenbar immer etwas zu heftig, so dass sie es nicht ohne Strafsekunden ins Ziel schaffte. Aber vielleicht ist der Sonntag ein besserer Tag!

In der am stärksten besetzten Klasse 3b lagen die Plätze eins bis drei im Bereich von unter einer Sekunde! Den Klassensieg entschied Tim Sorgenfrei, Blumenthal, jeweils für sich. Bruder Kai gelang jeweils der Sprung auf das Bronzetreppchen. Vier ACNF-Fahrer tummelten sich ebenfalls in dieser Klasse. Die Gebrüder Ewald, Mildstedt, Thomas Leßmann, Flensburg und Rolf Brodersen, Bergenhusen, vermochten meist strafpunktfrei nicht aus dem Mittelfeld herauszufahren.

An diesem Samstag verbuchte die ACNF-Slalomtruppe neun Podiumsplätze mit drei Klassensiegen.

Der Sonntag hatte witterungstechnisch nicht viel mehr zu bieten als der Samstag; Wind und annähernd einstellige Temperaturen. Aber es blieb auch an diesem Tag beim 28. Und 29. ADAC-Tine-Flugplatzslalom bis zum letzten Teilnehmerfahrzeug trocken. Mit 240 Einzelstarts hatten rund 40 Teilnehmer für den Doppelwettbewerb gemeldet, der anders als am Vortag mit 2.300m etwa zweieinhalbmal so lang war. „Die vergleichsweise niedrige Teilnehmerzahl darf nicht darüber hinwegtäuschen, dass auch hier ein straffer Zeitplan unabdingbar ist, damit wir diese Doppelveranstaltung in der vorgegebenen Zeit abgewickelt kriegen“, sagte Rennleiter Peter Peters, Husum, der etwaige Hoffnungen auf ein frühzeitiges Veranstaltungsende dämpfte. „Wir werden Fahrzeiten von fast zwei Minuten je Teilnehmer haben, was rein rechnerisch eine Gesamtfahrzeit von acht Stunden ausmacht“, präzisiert der erfahrene ACNF-Trainer und rechnet mit einem Veranstaltungsende gegen 17:30 Uhr. Das sollte sich denn auch so bestätigen, denn insgesamt liefen die Rennen ohne Zwischenfälle zügig ab.

In der Klasse G4/5 traten die Mildstedter Brüder und ACNF-Aktivisten John und Dominik Ewald dieses Mal mit einem VW-Polo an, der sich noch an die Slalomanforderungen ‚gewöhnen’ müsse, so John Ewald. „Aber probieren geht über studieren!“ Dennoch sicherte sich Letztgenannter schon mal Platz drei vor seinem Bruder. Im zweiten Rennen ergab sich genau das umgekehrte Bild. Ähnlich erging es den Rängen eins und zwei; konnte sich Kurt Czerwonka, Westerhorn, zunächst vor Hartmut Müller, Bad Bramstedt, behaupten, ergab sich in der zweiten Konkurrenz ebenfalls das umgekehrte Bild.

Interessant wurde es dann auch in der Klasse F9, in der die gesamte Familie Diercks, Tarp, - allesamt ACNF-Piloten - gemeldet hatte. Favorit Carsten hatte es zu Beginn etwas zu heftig getrieben und ein Tor ausgelassen, was ihm am Ende fünfzehn Strafsekunden einbrachte. Bruder Morten hingegen fuhr hinter Marco Fronia, Holm, auf Rang zwei vor Vater Hauke. Birte Diercks hinderten drei Strafpunkte an einer Platzierung im Mittelfeld. Das gleiche Schicksal ereilte sie auch im zweiten Durchgang. Ganz anders dagegen entwickelte sich das Ergebnis dann für Carsten, Hauke und Morten im zweiten Durchgang. Carsten, der zz. mit Bruder Morten die Plätze eins und zwei in der ADAC-Automobilslalom-Meisterschaft belegt, wurde seiner Favoritenrolle gerecht und siegte vor Vater Hauke. Bruder Morten verpasste Rang drei um nur vierzehn hundertstel Sekunden hinter Marco Fronia.

ACNF-Pilot Thomas Leßmann, Flensburg, mochte es kaum glauben, denn er schaute immer wieder auf die Ergebnisliste und rieb sich die Augen – Platz eins in Klasse F10! Und das mit komfortablem Vorsprung von rund anderthalb Sekunden. Leider vermochte er es nicht, an diesen Erfolg im zweiten Durchgang anzuknüpfen, denn er blieb nicht fehlerlos. Klassensieger wurde Mika Steffen Klauza, Kiel, der mit einer Einzelfahrzeit unter 1:30 Min. ein deutliches Zeichen setzte.

Lukas Butenschön, Kiel, trieb seinen VW Polo in der Klasse F11 in beachtlichen Gesamtfahrzeiten von 3:05,42 und 3:06,85 Min. zum Klassendoppelsieg.

Wie bereits erwähnt, zeigte ACNF-Fahrerin Gabriele Claussen, Tarp, dass sie Slalom fahren kann und mit ihr zu rechnen ist. Sie konnte sich über einen Doppelerfolg in der Klasse FS16 freuen, der mit jeweils rund fünf Sekunden Vorsprung auf den zweitplatzierten Bernd Schwartinsky, Pansdorf, nicht zu knapp ausfiel.

                                                                                                   Foto: Cohrs, ACNF
 

Dittmar Friscovec, Kiel, profitierte mit seinem Doppelsieg in Klasse G1 davon, dass sein Konkurrent Rainer Hippel, Kiel, beide Male nicht strafpunktfrei geblieben war. 

ACNF-Pilot Jan Goldschmidt, Enge-Sande, hatte am Vortag noch mit der Strecke gehadert. Jetzt am Sonntag hingegen schien es sein Tag zu sein. Er fuhr in der Klasse G3 einen ungefährdeten Klassensieg ein und konnte seine Freude darüber denn auch nicht verbergen. Im zweiten Durchgang an diesem Tag blieb Goldschmidt zwar strafpunktfrei, musste sich am Ende jedoch Stefan Blank, Quickborn, geschlagen geben, der seinen Erfolg vom Vortag mit knapp einer Sekunde wiederholen und Goldschmidt auf Rang zwei verdrängen konnte.

Klaus Schwirtz, Neumünster, bestimmte das Geschehen in der Klasse H12. Beide Rennen schloss er als Klassensieger ab. Gefolgt von Nathalie und Sebastian Wriedt, Neumünster, die sich allerdings in den Platzierungen zwei und drei abwechselten.

Der Tagesschnellste war Ditmar Klauza, Westensee. Er gewann zudem beide Male die Klasse H13, die mit den Klassen H14 und H15 dem Reglement entsprechend zusammengelegt worden war. Die Plätze zwei und drei gingen ebenfalls beide Male an Stefan Hardege-Ohls, Halstenbek, und Thomas Dreyer, Hamburg. 

Auch an diesem Tag waren die ACNF-‚Pylonenjäger’ mit fünf Klassensiegen und jeweils drei zweiten und dritten Plätzen überaus erfolgreich. Der Saisonschluss 2018 wird abermals auf dem Flugplatz Schwesing bei einem Nachtslalom zelebriert werden, der in der Veranstaltergemeinschaft aus AC Schleswig und AC Nordfriesland am 27. Oktober durchgeführt werden wird.

CC20181002

Bericht als pdf-Datei herunterladen [hier klicken]


Herz zeigen

01.10.2018

Der AC Nordfriesland e. V. hatte das Glück, bei dem Drogeriemarkt dm für die Spendenaktion "Herz zeigen" ausgewählt worden zu sein und konnte für seine Jugendgruppe einen namhaften Spendenbetrag in empfang nehmen! Vielen Dank dafür!


Kfz-Versicherer interviewt ACNF-Vize Niklas Meisenzahl

26.09.2018 - Berlin

„IM MOTORSPORT IST JEDER FÜR SICH SELBST VERANTWORTLICH.“

Seit seinen Anfängen im Kart im Alter von 13 Jahren ist Niklas Meisenzahl vom Rennsportfieber infiziert. Rund 10.000 Kilometer rast er pro Jahr über die Pisten dieser Welt. Daneben ist er als Fahrsicherheitstrainer für den ADAC sowie als Instruktor und Coach auf verschiedenen Rennstrecken tätig. Auch den Abschluss seines BWL-Studiums hat sich der ehrgeizige Rennfahrer zum Ziel gesetzt. Der Nordfriese mit der Vorliebe für sportliche Autos ist auch im zivilen Straßenverkehr jährlich zehntausende Kilometer unterwegs. Im Interview mit kfz-versicherung.com verrät Niklas Meisenzahl, was ihn dort auf die Palme bringt und was eine Rennwagen-Versicherung von einer normalen Kfz-Versicherung unterscheidet.

Was war der größte beziehungsweise teuerste Schaden, den Sie je auf der Rennstrecke verursacht haben?

Ich hatte bereits mehrere kleine Kollisionen. Die gehören im Motorsport einfach dazu. Einen heftigen Unfall gab es leider auch. Aufgrund von Betriebsmitteln auf der Rennstrecke ging es mit rund 120 km/h in die Leitplanke und letztendlich auch mit einem Überschlag über diese. Das Fahrzeug hatte einen Totalschaden, mir ist jedoch außer ein paar leichten Prellungen nichts weiter passiert. Das habe ich dem hohen Sicherheitsstandard und der Rettungskette bei motorsportlichen Veranstaltungen zu verdanken.

Geht Ihnen bei einem Unfall auf der Rennstrecke der Gedanke „Oh Gott, wie teuer wird das nun wieder?“ durch den Kopf?

Unfälle im Motorsport sind sehr teuer. Da geht mir als BWL-Student schon des Öfteren die Höhe der Kosten durch den Kopf. Diese Gedanken habe ich aber nur vor und nach dem Rennen. Wenn der Helm aufgesetzt wird, wird Rennen gefahren. Im Falle eines Unfalls geht es dann immer zuerst um die Gesundheit.

Wie sind Sie versichert, wenn Sie im Rennwagen sitzen?

Hier sind die verschiedenen Einsätze zu unterscheiden. Während eines Rennens bin ich persönlich durch meine Motorsportlizenz abgesichert. Das Rennfahrzeug ist über eine Rennkaskoversicherung abgesichert. Etwas anders sieht es aus, wenn ich bei freien Fahrten in einem Rennwagen sitze. Hier bin ich über meine eigenen Versicherungen abgesichert und das Rennfahrzeug wieder über eine Rennkaskoversicherung. Eine Rennkaskoversicherung ist dabei nicht identisch zur normalen Fahrzeugversicherung im Straßenverkehr. Im Straßenverkehr haftet jeder für sein eigenes Tun und Handeln und somit auch für die Schäden, die an anderen Fahrzeugen durch das eigene Auto entstehen. So funktioniert es im Motorsport nicht. Hier ist jeder für sich selbst verantwortlich. Es ist egal, ob ich in einen unverschuldeten Unfall verwickelt werde, ich von Konkurrenten beschädigt werde oder selbst einen Unfall verursacht habe. Jeder bezahlt seinen eigenen Schaden an seinem Fahrzeug. Durch die Selbstbeteiligung lässt sich die Rennkaskoversicherung etwas reduzieren. Allerdings starten die meisten Selbstbeteiligungen bei 6.000 Euro und gehen schnell in Richtung 40.000 Euro. Die Selbstbeteiligungen sind so hoch, da ein Rennwagen sehr teuer ist und je nach Klasse und Aufbau zwischen 80.000 und 100.000 Euro kostet.

Wie leicht fiel Ihnen als Rennsportler die Führerscheinprüfung?

Durch meine frühen Schritte im Kart-Sport und auch die frühen Fahrten im Auto hatte ich schon Übung. So fiel mir das Autofahren selbst recht einfach. Allerdings bin ich durch ungünstige Umstände zweimal durch die praktische Führerscheinprüfung gerauscht.

Über welche Situation im alltäglichen Straßenverkehr haben Sie sich bisher am meisten aufgeregt?

Als Rennfahrer und Instruktor habe ich bereits viele Erfahrungen gemacht und durfte diese als Fahrsicherheitstrainer auch vermitteln. Ein Thema, das mich oft aufregt, ist das unnötige und zum Teil sehr gefährliche Überholen auf Land- und Bundesstraßen. Viele meinen damit Zeit gutzumachen. Letztlich sieht man genau das Fahrzeug dann an der nächsten Ampel wieder vor einem stehen. Wenn überhaupt, lassen sich auf Kurzstrecken höchstens ein paar Minuten „herausfahren“. Dafür ein solches Risiko an manchen Stellen einzugehen, regt mich tatsächlich sehr auf.

Mit welchem Fahrzeug und wie viel PS sind Sie privat unterwegs?

Ich fahre einen Kombi eines Münchener Herstellers mit 163 PS.

Welchen besonderen Tipp haben Sie für unsere Leser – gerade diejenigen, die gerne zügig unterwegs sind, wie sie am besten Unfälle im Straßenverkehr vermeiden?

Grundsätzlich kann ich jedem mitgeben, dass mehr oder weniger alles über die Geschwindigkeit zu regeln ist und diese mit vorausschauendem Fahren ein gutes Zusammenspiel darstellt. Als Fahrsicherheitstrainer empfehle ich natürlich zu einem meiner Trainings zu kommen. Da wäre einerseits das ADAC Fahrsicherheitstraining, mit dem Interessierte ihr Auto und sich besser kennenlernen können. Daneben gibt es das Sportfahrertraining, mit dem gezielt und kontrolliert die eigenen Grenzen erlebt werden können. Für Menschen, die eine Motorsportkarriere anstreben, leite ich auch Rennstreckentrainings mit der Option auf eine Rennlizenz.

Das Interview finden Sie auch [hier]                                                 pdf-Download [hier]


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