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Vorbericht zu 25. Husumer ADAC-Jugendkart-Slalom

18.04.2015 - Husum, Husumer Nachrichten 18.04.2015


"Vereine stellen sich vor" Der AC Nordfriesland ist dabei!

18.04.2015 - Husum, Husumer Nachrichten 18.04.2015


01.04.2015 - Nürburgring

Rennunfall verhindert Start auf dem Nürburgring

Rennfahrertalent Meisenzahl erlebt nervenaufreibendes Rennwochenende

Nach der Anreise am Freitagmorgen am Nürburgring ging es ab Mittag zu ersten Gesprächen in die Boxenanlage und in das Teamzelt von Sorg Rennsport, um das professionelle Team rund um die Brüder Daniel und Benjamin Sorg kennenzulernen. Sehr beeindruckend sei neben der Aufstellung des Teams, auch die Quantität der einzusetzenden Rennfahrzeuge, so der dmsj-Fahrer: Neben dem BMW 325i, der im Rahmen des ersten VLN-Laufes von Meisenzahl gesteuert werden sollte, waren drei BMW M235i Racing Cup, ein BMW 330i und ein BMW M3 GT4 von Sorg Rennsport in der Teambox Nummer 32 vorbereitet. 

Nach dem offiziellen Teil, wie Nennung, technische Abnahme des Autos und der Fahrerkleidung usw. stand ab 16:00 Uhr das erste Roll-Out mit dem BMW 325i im Rahmen von „Renntaxifahrten“ auf der Nürburgring Nordschleife an. Neben Felix Günther und Daniel Engl (Teamkollegen des dmsj Youngster-Racing-Team 2015 für den ersten VLN-Lauf), durfte Meisenzahl um Punkt 16:00 Uhr mit dem ersten „Taxigast“ aus der Boxengasse raus auf die Strecke. Bei kalten aber trockenen Wetterverhältnissen habe es unheimlich viel Spaß gebracht, zurück in seiner zweiten Wahlheimat, der Eifel, die nächsten Erfahrungskilometer auf der legendären Nordschleife zu absolvieren. Nach drei erfolgreichen Taxirunden war planmäßig die Box aufzusuchen, um den BMW 325i an Daniel Engl zu übergeben. Nach kurzem Briefing mit den Teamchefs Daniel und Benjamin Sorg und der Bewertung der Eindrücke mit Carchief, Kris Rickert, stellte man fest, dass es perfekt laufe und für das Rennen am darauffolgenden Tag alles bereit sei. 

Ein kurz darauf folgender Funkspruch von Daniel Engl machte jedoch die Pläne zunichte: Er hatte einen „Einschlag“ im Streckenabschnitt Brünnchen gehabt, wodurch das Rennfahrzeug so stark beschädigt wurde, dass es in der Kürze der Zeit nicht zu reparieren sei. Damit fiel die Teilnahme am ersten VLN-Lauf definitiv aus.

Um dennoch weitere Erfahrungen zu sammeln, hatte sich Meisenzahl kurzerhand entschlossen, trotz Nichtteilnahme am Rennen am Samstag vor Ort zu sein. Zusammen mit Teamkollegen Felix Günther stattete er Streckensprecher Lars Gutsche während des Zeittrainings einen Besuch ab, um dort im Interview über sich als Fahrer und über das Sorg-Team Informationen zu geben.

Wie bereits durch die Medien berichtet, hatte sich dann im eigentlichen Rennen am Samstag ein erheblich größeres Unglück ereignet: Nach einer knappen Stunde Renndauer verunglückte ein Nissan Nismo GT3 auf der Nordschleife im Bereich Flugplatz. Bei ca. 210 km/h führte plötzliche Unterluft am Auto zu einem Aufsteigen des Rennfahrzeuges. Dadurch wurde es nach dem Kontakt mit einem Reifenstapel so in die Luft katapultiert, dass es über den Sicherheitszaun hinweg geschleudert wurde und erst im Zuschauerbereich zum Stehen kam. Bei diesem verheerenden Rennunfall ist ein Zuschauer ums Leben gekommen und zwei weitere Personen wurden verletzt.

Der junge Meisenzahl zeigt sich sichtlich betroffen: „Es ist furchtbar, was dort im Rennen passiert ist, mir fehlen dafür die Worte! Meine Gedanken sind bei den Angehörigen und bei allen Beteiligten!“ 

Der nächste Einsatz am Nürburgring ist für den 11. und 12. April 2015 auf dem Sorg-BMW (Foto unten) für das 24h-Qualifikationsrennen geplant.

 

Bild: BMW 325i von Sorg Rennsport © Jörg Ufer


Info-Abend zu Verkehrsrecht

27.03.2015 - Husum

AC Nordfriesland e. V. informierte über Änderungen in der Straßenverkehrsordnung

Das Verkehrsrecht hat sich insbesondere hinsichtlich der Erfassung und Bewertung von Verkehrsverstößen mit der Einführung des neuen Punktesystems erheblich verändert. So kann es für einen 'Verkehrssünder' sehr schnell ein böses Erwachen geben, wenn es plötzlich von der Ordnungsbehörde einen Warnhinweis gibt! Aber auch Fragen, wie etwa ein Verbandkasten ausgestattet sein muss, was bei der Kennzeichenmitnahme zu beachten ist und was es bedeutet, wenn man als Kraftfahrer in eine „Section-control“ gerät, wurden beantwortet.

Darüber, wie das neue Punktesystem funktioniert, wann es für den Führerscheininhaber eng wird und welche Neuerungen es noch auf dem Gebiet des Verkehrsrechts gibt, referierte Fachanwalt für Verkehrsrecht und ADAC-Vertragsanwalt, Christoph Jäger, Husum, in kurzweiliger und interessanter Form. Abgerundet wurde der Vortrag mit einer Filmsequenz, die vermittelt, welche visuellen Wahrnehmungen der Mensch in der Lage ist aufzunehmen und inhaltlich richtig wiederzugeben. Dies sei ein anschauliches Beispiel dafür, so der Referent aus seiner langjährigen beruflichen Erfahrung, dass Menschen sich in der Wahrnehmung der Geschehnisse in ihrer unmittelbaren Umgebung leicht täuschen können.

Das Resümee der Zuhörer fiel dann auch dementsprechend positiv aus und wurde mit Bemerkungen wie „...das habe ich ja gar nicht gewusst!“, „...gut, dass solche Dinge mal erklärt werden!“ oder „...war ein interessanter Abend!“ kommentiert.

   

       stehend: Referent Christoph Jäger                                                                      Foto: ACNF


24.03.2015

                             


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