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Kartslalom-Team unterwegs

05.07.2017 - Husum

Veranstaltungsbericht

Drei–zwei–eins - Nike Ewald erringt mit Klassensieg in Schleswig erneut Podestplatz
Elfjährige ACNF – Fahrerin Nike Ewald sichert sich in Schleswig bereits fünftes Podium

Beim siebten von zehn Wertungsläufen zur diesjährigen ADAC-Kart-Pokalwertung stand die Mildstedterin Nike Ewald das fünfte Mal auf dem Treppchen und nun wieder ganz oben. Lediglich einmal musste sich sich mit dem undankbaren vierten Platz zufrieden geben. Das Ergebnis der Veranstaltung ihres Heimatclubs, des AC Nordfriesland e. V. wird der Regel entsprechend nicht in die Wertung einbezogen. So kann sie nun zwei Klassensiege, zwei dritte Plätze und einen zweiten Platz auf ihrem Rennkonto verbuchen.

Dabei hatten die Schleswiger Clubnachbarn am vergangenen Sonntag einen anspruchsvollen Parcours abgesteckt, der den Teilnehmerinnen und Teilnehmern allerhöchste Konzentration abforderte. Die Wetterbedingungen mit wechselnden Fahrbahnzuständen zwischen nass und trocken taten dann das Ihre noch dazu. Beleg dafür ist die Tatsache, dass von den 15 Startern in der Klasse 2 lediglich Nike und Lando Stark, Kiel, fehlerfrei blieben. Alle anderen mussten sich Strafsekunden bis in den zweistelligen Bereich anrechnen lassen! „Das hat sie wieder cool hingekriegt“, freute sich ACNF-Trainer Björn Nissen über den neuerlichen Erfolg seines Schützlings. Schon Anfang Juni hatte Nike den Klassensieg beim Jugendkartslalom in Bennebek nur um rund eine halbe Sekunde verpasst, nachdem sie zuvor in Kiel die Klasse hatte für sich entscheiden können.

In der Klasse 5 bei den Routiniers konnte Justus Cohrs, Wittbek, endlich einmal wieder aufs Treppchen steigen und sich über Rang drei freuen. Cohrs hatte eine kleine Durststrecke durchlaufen, zeigte aber einmal mehr, dass er das Fahren nicht verlernt und den Spaß daran nicht verloren hatte. Der ACNF-Aktivist, der im Dezember das sechzehnte Lebensjahr vollendet, wird in diesem Herbst die Trainerausbildung für die C-Lizenz absolvieren. Er hatte bereits die Fortbildung zum Jugendleiterassistenten erfolgreich besucht und wird sich dann in die Trainercrew des Husumer Clubs einreihen und den Club damit bereichern.

Der AC Nordfriesland war in Schleswig mit acht Fahrerinnen und Fahrern angereist, die sich auf vier der fünf verschiedenen Klassen verteilen. „In der Klasse der Kleinsten können wir zurzeit nichts aufbieten“, räumte Nissen ein. „Aber wir arbeiten daran, Nachwuchs zu gewinnen“, zeigte er sich zugleich zuversichtlich.

Nis Laube, Schwesing, und Linus Norik Nelting, Goldebek, traten in Klasse 3 an. Nis ist immer für Überraschungen gut – im Positiven wie auch im Gegenteil. Er gehört sehr wohl zu den Schnellen, doch manchmal will er dann zu viel und das geht zu Lasten der Präzision und kostet dann meist Strafsekunden, wie zuletzt in Bennebek. Anders in Schleswig, wo er in seiner mit 23 Startern stark besetzten Klasse wieder einmal zeigte, was er kann: Mit zwei fehlerlosen Wertungsläufen rangierte er unter den Top Ten der Klasse auf Rang sieben. Linus indes hat noch nicht so richtig seine Linie gefunden und ‚sammelt’ immer wieder ein oder zwei Pylonen ein, die ihn dann aus den Top Ten zurückwerfen. „Aber das wird noch“, ist sich auch Trainer Nissen sicher.

Die Klasse 4 ist die mit 24 Startern größte Klasse. Auch hier tummeln sich zahlreiche fahrerische Asse, so dass der Konkurrenzkampf recht ausgeprägt ist, wie man an den Zeiten gut erkennen kann: Vom Rang eins bis zum Rang sechs betrug der zeitliche Unterschied z. B. in Bennebek gerade mal 94 hundertstel Sekunden! Marlyn Krause, Rantrum, blieb dort zwar fehlerfrei, wurde jedoch mit einer halben Sekunde auf dem nicht sonderlich beliebten Rang vier gewertet. Henning Stolley, Norstedt, kam – ebenfalls strafpunktfrei – mit Rang neun noch unter die Top Ten!  Auch in Schleswig konnte Marlyn zwei fehlerfreie Runden abliefern, es blieb jedoch bei der Konkurrenz nur Rang sieben vor Til Petersen, Uelvesbüll, der in Bennebek noch gepatzt hatte. Stolley verbuchte hingegen zwei Strafsekunden, die ihn ins hintere Mittelfeld verdrängten. Auch Kimi Marcel Harmel, Ostenfeld, visiert die Top Ten an, allerdings hinderten ihn auch dieses Mal vier Strafsekunden an der Umsetzung. Marek Ewald, Mildstedt, scheint seine fahrerische Durststrecke noch nicht überwunden zu haben, denn in Bennebek missglückte sein Einsatz gründlich, was ihn dann offenbar davon abgehalten hat, in Schleswig überhaut den Rennanzug anzuziehen und ins Kart zu steigen – insgeheim schaut er aber auch schon intensiv auf das Slalom-Auto seines Vaters!

Am Sonntag, 9. Juli, findet der letzte Wertungslauf für den ADAC-Kart-Pokal vor der Sommerpause in Flensburg statt. Man darf gespannt sein, ob Nike Ewald auch dort punkten kann und ob es ihrer Clubfreundin Marlyn Krause gelingt, endlich einmal den Lohn für ihre Leistung auf dem Siegerpodest entgegen nehmen zu können. Jedenfalls werden die Kartfahrerinnen und Kartfahrer des Husumer Clubs wieder mit von der Partie sein.

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Husumer ADAC-Clubslalom

22.06.2017 - Schwesing

Anmerkung: 
Die Bildunterschrift ist fehlerhaft; das Bild zeigt im Vordergrung Niklas Honnens in seinem Fahrzeug!

 

Klassen- und Gesamtsiege für ACNF-Piloten 
bei Slalom-Doppelveranstaltung
Slalompiloten des ACNF sichern sich zwei Gesamt- und sieben Klassensiege

Der 38. und der 39. Husumer ADAC-Clubslalom war von Slalomleiter Peter Peters, Husum, und seinen Helferinnen und Helfern nicht nur perfekt vorbereitet, nein auch die Wetterbedingungen boten die besten Voraussetzungen für einen interessanten Slalomwettbewerb. Obligatorisch müssen die Fahrzeuge vor dem Wettbewerb nach der Abnahme der persönlichen Dokumente der Fahrer zunächst durch die technische Kontrolle, damit insbesondere der Sicherheit aber auch dem geltenden Regelwerk Rechnung getragen wird.

Pünktlich um 9:00 Uhr startete der erste der insgesamt 128 (2 x 64) gemeldeten Teilnehmer in den von Peters gesteckten, schnellen Parcours. Dabei werden je Wettbewerb ein so genannter Trainingslauf und zwei Wertungsläufe gefahren. Die ACNF-Veranstaltung zeichnet sich hier durch die Besonderheit aus, dass in der Doppelveranstaltung alle sechs Einzelläufe der Reihe nach abgewickelt werden – den Auftakt bildet der Trainingslauf ohne Bewertung von Strafpunkten gefolgt vom ersten und zweiten Wertungslauf, in denen es um die schnellsten Zeiten und möglichst wenig Strafpunkte geht. Darauf folgt dann der Trainingslauf für die zweite Veranstaltung mit den anschließenden beiden Wertungsrunden. Der Vorteil für Fahrer und Veranstalter liegt einerseits in der zeitlichen Kompaktheit und andererseits in der Tatsache, dass die Teilnehmer nicht den Vormittag für den einen und den Nachmittag für den andere Wettbewerb am Veranstaltungsort verbringen müssen. Sie können gleich zweimal nacheinander punkten und je nach Fahrzeugklasse entweder bereits gegen Mittag wieder den Heimweg antreten bzw. brauchen erst gegen Mittag zu erscheinen. Andreas Konopka, Pinneberg, sparte denn auch nicht mit Lob: „Tolle Strecke, schön schnell, und das ganze Drumherum sind einfach klasse!“

Allein 15 Fahrerinnen und Fahrer des AC-Nordfriesland waren an den Start gegangen und stellten ihr Können einmal mehr unter Beweis. Insgesamt fuhren sie bei 30 Starts 15 Podiumsplätze ein, die im Einzelnen mit 7 Klassensiegen und 2 Gesamtsiegen sowie 6 Zweit- und Drittplatzierungen zu Buche schlagen. In Klasse 1b sicherte sich Dominik Ewald, Mildstedt, bei beiden Rennen jeweils den Klassensieg, wobei in dieser Klasse ausschließlich ACNF-Piloten am Start waren. Der Klassensieg in Klasse 2b ging ebenfalls beide Male an Hauke Diercks, Tarp, der jeweils mit zwei Sekunden Vorsprung ins Ziel kam. AC-Neuzugang Jan Goldschmidt, Enge-Sande, musste in dem einen wie dem anderen Rennen drei Strafsekunden hinnehmen und platzierte sich damit neben dem Podest.

In Klasse 3a fuhr AC-Junior Pascal Behncke, Goldebek, bis ans Limit und siegte mit 19 Hundertstel Sekunden Vorsprung. Im zweiten Rennen blieb er jedoch nicht strafpunktfrei und musste mit Rang drei vorlieb nehmen. Gabriele Claußen, Havetoft, und Niklas Honnens, Wanderup, behaupteten sich jeweils im Mittelfeld dieser Klasse.

In Klasse 3b tat es Junior Carsten Diercks, Tarp, seinem Vater gleich und fuhr anders als gewohnt auf BMW 318Ti mit jeweils zwei Sekunden Vorsprung auf Klassenrang eins. Damit aber nicht genug; bei beiden Veranstaltungen sicherte er sich zudem auch den Gesamtsieg vor Claudia Aßhoff, Hamburg, die mit der Auszeichnung als beste Dame aus beiden Rennen hervorging. Oswald Lauenstein, Wanderup, konnte mit zwei fehlerlosen Einsätzen bis Rang sechs vordringen. Das gelang auch Jörg Schweder, Süderhackstedt, zumindest einmal, denn im ersten Rennen hatte er sich ordentlich vertan und entsprechende Strafsekunden eingesammelt, was ihn vernehmbar wurmte. Die Gebrüder Rolf Brodersen, Bergenhusen, und Heini Brodersen, Jörl, wechselten sich in der Mittelfeldplatzierung ab, wobei Rolf im ersten Rennen nicht gewertet werden konnte, da er die Zielgasse verpasst und die Zeitnahme neben derselben passiert hatte.

Unter den ADAC-Youngstern, die in diesem Jahr mit insgesamt 12 Teilnehmern in überschaubarer Anzahl dabei sind, behauptete sich Robin Nelting, Goldebek, auf Rang zwei der YC 1. Im zweiten Durchgang hatte er sich eine Sekunde länger Zeit gelassen und musste daher mit Rang vier vorlieb nehmen.

Ein besonderes Highlight hatte der stellvertretende Vorsitzende des ADAC Schleswig-Holstein, Jürgen Krabbenhöft, Neubehrend, parat: Nachdem Peter Peters im Februar bereits für sein langjähriges ehrenamtliches Engagement ausgezeichnet worden war, durfte er nun die Goldene Ehrennadel des Regionalclubs entgegennehmen. Zuvor hatte Clubvorsitzender Carsten Carstensen, Husum, die verdienten Clubmitglieder Niklas Meisenzahl, Bordelum, bzw. Thomas Leßmann, Flensburg, mit der Ewald-Kroth-Medaille des ADAC in Silber bzw. Bronze für ihr Wirken bei der Organisation von Motorsportveranstaltungen geehrt.

Der vorgegebene Zeitplan ging gut auf und die Teilnehmer wie auch die Organisatoren konnten am Ende des Tages zufrieden auf einen schönen Motorsportsonntag zurückblicken. Alle Ergebnisse und einige Fotoimpressionen sind unter www.acnf.de online abrufbar.

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ACNF-Biker unterwegs

08.06.2017 - Groß Dölln

Husumer Nachrichten 10.06.2017

Veranstaltungsbericht

Hitzeschlacht beim Vierstunden-Endurance-Rennen in Groß Dölln
Melf Carstensen und Tim Neumeister überzeugen durch Konstanz

Das zweite Endurance-Rennen von MotoMonster auf der Rennstrecke in Groß Dölln verlangte den Nordlichtern Melf Carstensen, Norstedt (AC Nordfriesland), und Tim Neumeister, Flintbek, bei sommerlichen Temperaturen um die 30 °C einiges ab. Beide waren als Team ‚MT Küsten-Racing’ mit ihren Bikes angereist. Mittags standen 20 Minuten für die Qualifikation zur Verfügung, die es optimal zu nutzen galt, eine schnelle Runde hinzulegen. Neumeister machte für zwei Runden den Anfang und legte dabei mit seiner Honda Fireblade gut vor. Dann übernahm Carstensen den Transponder und rollte mit seiner GSX-R 600 die Boxengasse hinunter Richtung Rennstrecke. Der kurze Blick auf die Uhr signalisierte, für zwei gezeitete Runden könnte es knapp werden; also Attacke! Durch einen kleinen Fahrfehler in der ersten Runde büßte Carstensen etwas Zeit ein, die ihm dann tatsächlich für eine zweite Runde fehlten, so dass die Start/Ziel-Linie nicht mehr rechtzeitig passiert werden konnte. Dennoch reichte diese eine Runde und die Zeit des Teamkollegen Neumeister für Startplatz vierzehn von insgesamt achtunddreißig Startern bzw. Startplatz acht von neunzehn Startern in ihrer Klasse.

Neumeister war mit einem 1000ccm-Bike angetreten, daher musste Carstensen mit seiner 600ccm-Maschine bei den ‚Großen’ in der offenen Klasse ‚mitspielen’. Das Rennen selbst ging dann um 15:30 Uhr mit dem klassischen Le-Mans-Start auf die Strecke.  

Bei einem Le-Mans-Start stehen die Fahrzeuge üblicherweise außerhalb und längs der Strecke im Startbereich (schräg in Fahrtrichtung), Motorräder werden meist von Helfern gehalten. Die gegenüberliegende Streckenbegrenzung stellt oftmals die Startlinie der Fahrer dar, sodass alle Fahrer die gleiche Entfernung zu ihren Fahrzeugen haben. Nach dem Startzeichen (Senken der Startflagge) spurten die Fahrer über die Strecke zu ihren Fahrzeugen, steigen ein oder sitzen auf, starten und fahren los.

Konditionell bereitete es beiden Fahrern keinerlei Probleme, in voller Montur quer über die Strecke zu rennen; es machte vielmehr einen Heidenspaß! Die Teamtaktik war darauf ausgerichtet, Fahrer und Bikes sowenig wie möglich zu wechseln, denn mit jedem Wechsel ging eine Runde und damit viel Zeit verloren. So wurde entschieden, dass jeder Turn eine Stunde dauern sollte - keine leichte Aufgabe bei 30 Grad Außentemperatur! Als Ziel hatten beide Fahrer sich ganz bescheiden gesetzt, das Rennen einfach nur nicht als Letzter und es überhaupt zu beenden. Allerdings fand die Bescheidenheit darin ihre Grenze, dass konstante Rundenzeiten angestrebt wurden, wie sie im Training geübt worden waren.

Das Rennen selbst lief dann reibungslos über die Bühne. Sowohl die Fahrer aus dem Norden als auch das Material haben die Tortur des Wettbewerbs schadlos überstanden. Es gab keine ‚Ausritte’ oder außerplanmäßige Stopps, die etwa zur Aufgabe gezwungen oder die beiden Fahrer weit zurück geworfen hätten. Nach sechsundachtzig Runden oder vier Stunden und zwei Minuten Fahrzeit war das Ziel erreicht.

Der Aushang der Ergebnisliste förderte denn auch ein zufriedenes Grinsen auf die völlig erschöpften Gesichter: Platz zehn der Gesamtwertung und Platz sieben im Klassement konnten sich sehen lassen! Die selbstgesteckten Ziele waren mehr als erfüllt.

Am Ende gab’s dann noch den Schmankerl obendrauf: Die Auswertung der Rundenzeiten - geplant war ja Konstanz – forderte sogar dem Veranstalter Respekt ab. „Wenn der dann ankommt und sagt: Geile Sache Jungs, so was haben wir noch nie gesehen, macht einen das schon stolz“, freute sich Neumeister. Und ACNF-Pilot Carstensen resümierte ebenfalls nicht ohne Stolz: „Wenn dir das ein Veranstalter sagt, dann weiß du, dass wir wohl irgendwas richtig gemacht haben müssen“. Es zeigte sich nämlich, dass Neumeister und Carstensen in ihren jeweiligen Einstunden-Stints in der Lage waren, die Rundenzeiten im Rahmen von maximal zwei Sekunden Unterschied zwischen der schnellsten und der langsamsten Runde abliefern zu können – tolle Leistung!

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Himmelfahrtstag am Binnenhafen

26.05.2017 - Husum

Veranstaltungsbericht

2. ADAC-R & HV-Veteranentreff in Husum erfreut sich erneut großen Zuspruchs
Husumer Binnenhafen wurde an Himmelfahrt Anziehungspunkt für Veteranenfans

Knapp 50 Oldtimer, d. h. Fahrzeuge mit so genanntem H-Kennzeichen bzw. der Berechtigung, eines zu tragen, hatten sich bei strahlendem Sonnenschein und sommerlichen Temperarturen zu einem Stelldichein in die Stormstadt aufgemacht. Der Automobilclub Nordfriesland e. V. hatte Veteranenfreunde zu dem Treffen eingeladen. Bereits Anfang Mai hatten sich Interessierte angemeldet, darunter ausschließlich Nachkriegsmodelle! Clubvorsitzender und Veranstaltungs-leiter Carsten Carstensen, Husum, zeigte sich einmal mehr erfreut über die gute Resonanz und insbesondere darüber, dass die Teilnehmer dem Veranstaltungskonzept ohne Wettbewerbs-charakter so positiv gegenüberstehen! „Ich denke, das gibt uns nun den Impuls, auch in den kommenden Jahren den Veteranentreff fest in unsere Veranstaltungsplanung zu integrieren“, resümierte Carstensen optimistisch.

Nach einem gemeinsamen Frühstücksimbiss in den Verkaufshallen der Fa. Raudzus ging es dann auf die Ausfahrt durch das Kreisgebiet über die Halbinsel Eiderstedt. Nach dem Start auf dem Firmengelände ging es Richtung Westen über Siemonsberg und Uelvesbüll nach Witzwort. Von dort über Oldenswort weiter Richtung Westen und durch die schöne Landschaft Eiderstedt. Am Fuße des Außendeichs entlang schloss sich der Kreis wieder und der Tross näherte sich dem Zielort. Am Husumer Binnenhafen, der Schiffbrücke, nahmen die Teilnehmer dann nach der Begrüßung und Vorstellung durch Moderator Norbert Rohde, Husum, Aufstellung und präsentierten ihre ‚Schätze’ zahlreich erschienenen interessierten Menschen in angeregten ‚Benzingesprächen’. „Die Zahl der Zuschauer auf der Schiffbrücke hat uns einmal mehr beeindruckt“, waren sich die Mitorganisatoren Welf Hoffmann, Peter Peters, beide Husum, und Alf Behncke, Goldebek, einig. Den Teilnehmern selbst bot sich das wunderschöne maritime Flair des Hafens bei optimalen äußeren Bedingungen. Sie hatten zudem die Möglichkeit, die kulinarischen Angebote der hiesigen Gastronomie zu kosten, die aus dem Bereich der westlichen Hafenstraße ihren Teil zum Gelingen beigetragen hatte. „Das war ‚ne runde Sache, wir kommen gern wieder“, sagte Axel Kunze, Kiel, der seinen Porsche 911 SC Targa mitgebracht hatte. Auch Holger Hansen, Viöl, der mit einer ganzen ‚Käfertruppe’ angereist war, zollte dem Veranstalter Lob und meinte, es habe ihm sehr gut gefallen und er werde sicher wiederkommen.

Schließlich wurde wie angekündigt noch das älteste Teilnehmerfahrzeug prämiert: Klaus Rogge, Husum, konnte sich über den Ehrenpreis für seinen BMW R 25/2 aus dem Jahre 1952 freuen.

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Bildergalerie ansehen [hier klicken] Fotos. Andreas Kossmann

 


Wochenschau, Ausgabe Nordfriesland

14.05.2017 - Husum


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