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Husumer Nachrichten

12.05.2017 - Pinneberg


Veranstaltungsbericht

01.05.2017 - Pinneberg

ADAC Clubslalom beim Automobilclub Pinneberg am Maifeiertag
Nicht weniger als 11 Pylonenjäger vom AC Nordfriesland mit von der Partie

Wenngleich es bei frischer Nordostbriese zwar recht kalt war, tat dies dem Ehrgeiz der Slalomenthusi-asten keinen Abbruch. Es war trocken und die Strecke damit in idealer Verfassung. Mit 54 Nennungen verzeichnete die Veranstaltung des AC Pinneberg eine zufriedenstellende Resonanz. Allein 11 Fahrerinnen und Fahrer des Automobilclub Nordfriesland e. V. hatten sich auf den Weg nach Pinneberg gemacht um Punkte einzufahren.

Die Hälfte der ACNF-Piloten sollte denn auch ein Erfolgserlebnis mit nach Hause nehmen, denn mit 5 Podiumsplätzen - ein Klassensieg, zwei zweite Ränge und zwei dritte Plätze laut Ergebnislisten des Veranstalters – konnte sich die Ausbeute der nordfriesischen Pylonenjäger durchaus sehen lassen.

Insbesondere in der Klasse 1b trumpften Fahrerinnen und Fahrer des Husumer Clubs auf: Von den sechs gestarteten Teilnehmern errangen sie die Plätze eins bis vier. Newcomer Morten Diercks, Tarp, setzte mit seinem Klassensieg eine weitere ‚Duftmarke’, dicht gefolgt jedoch von den Gebrüdern Dominik (2.) und John Ewald (3.), Mildstedt (Foto). Sie hatten ihren Audi Coupe bis auf 93 bzw. 96 Hundertstelsekunden an Diercks herangebracht, der mit einem leichteren Polo auf die Strecke gegangen war. Damit lag zwischen Rang drei und eins lediglich eine Zeitdifferenz von weniger als einer Sekunde! Birte Diercks, Tarp, komplettierte das ACNF-Quartett auf Rang vier. Sie alle hatten ihre Wertungsläufe fehlerfrei absolviert.

Rang drei holte sich Hauke Diercks, Tarp, in der Klasse 2b und verwies dabei Junior Carsten auf die Plätze (8.). Denn nicht die Tatsache, dass Carsten – gerade volljährig geworden - sich zwei Pylonen ‚gefangen’ hatte sondern vielmehr die Tatsache, dass Hauke eine schnellere Gesamtfahrzeit aufweisen konnte, ist an dieser Stelle bemerkenswert. ACNF-

Neuzugang Jan Goldschmidt (10.), Enge-Sande, blieb auf seinem BMW 318 is leider ebenfalls nicht ohne Strafpunkte.

     

  Die sehr zufriedenen ‚Slalombrüder’
John (li) und Dominik vor ihrem Coupe

Oswald Lauenstein, Wanderup, ein äußerst erfahrener Slalompilot, steuerte seinen VW Polo WRC in nahezu identischen Einzelzeiten (47,09 und 47,07 Sekunden) über den Slalomparcours und platzierte sich hinter Jens Schönherr, Bad Segeberg, in Klasse 2c auf Rang zwei!      

Sehr eng ging es auch in der Klasse 3b zu: Der Klassensieg ging an Thomas Dreyer aus Hamburg mit einer Zeitsumme von 1:30,78. Dabei blieben er und drei weitere Mitstreiter des 12 Starter zählenden Feldes jeweils fehlerlos. Dazu gehört auch Rolf Brodersen, Bergenhusen, der mit etwas größerer Fahrzeitsumme (1:33,24) hinter der drittplatzierten Claudia Aßhoff (1:33,17) geführt wird. Bruder ‚Heini’ war erheblich zügiger unterwegs und legte eine Fahrzeit von 1:30,70 hin, die ihm den Klassensieg gebracht hätte, wäre da nicht diese eine Pylone gewesen, die er sich mit drei Strafsekunden anrechnen lassen musste! Der dritte im Bunde der ACNF-Piloten (1:31,10 + 3 Strafsekunden) war Jörg Schweder, Süderhackstedt, dem ebenfalls eine Pylone den Erfolg verhagelte; das Podium war erreichbar!

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Veranstaltungsbericht

30.04.2017 - Husum

27. Husumer ADAC-Jugend-Kartslalom des AC Nordfriesland e. V.
Schleswiger Nachbarverein wiederholt den Vorjahreserfolg in der Mannschaftskonkurrenz

Nicht weniger als vier Klassensiege und zwei zweite Plätze machten den neuerlichen Erfolg der 1. Mannschaft und der Einzelfahrer des AC Schleswig perfekt. Insgesamt hatten 10 Mannschaften genannt. Doch auch die ACNF-Mannschaft, die allerdings bei der eigenen Veranstaltung außer Konkurrenz startet.

Unter dem Motto ‚frischer Kurs und frischer Wind’ hatte das Team um ACNF-Slalomleiter Björn Nissen, Löwenstedt, einen Parcours für das diesjährige Kart-Event auf dem Parkplatz des EDEKA-Marktes Jessen im Husumer Gewerbegebiet ersonnen, der sich erneut deutlich von denen der Vorjahre abhob. Er forderte den 92 Fahrerinnen und Fahrern aus Schleswig-Holstein in 5 Altersklassen auch ihr ganzes Können ab. Aber auch die zahlreichen Helferinnen und Helfer hatten sich gegen den frischen Ostwind gut präpariert, damit der Ganztageseinsatz möglichst ohne Folgen etwa in Form eines Schnupfens blieb. Besagter Ostwind hielt auch zahlreiche Zuschauer nicht davon ab, das Renngeschehen der jungen Kartpiloten aufmerksam zu verfolgen.

Die Teilnehmer des veranstaltenden Clubs dürfen zwar bei der Veranstaltung starten, werden jedoch aus nachvollziehbaren Gründen nicht in die Tageswertung einbezogen. Dennoch zeigten die 12 ACNF-Piloten an diesem Tag, dass sie bei den weiteren bevorstehenden Wettbewerben des ADAC-Kart-Pokals gut mitmischen können.

In der Klasse 1 mit erfreulichen 15 Startern ist der ACNF auch in diesem Jahr noch nicht vertreten. Der Klassensieg ging an Julius Siegwarth, Behrend, vor Emma Sophie Dreiling, Süderfahrenstedt, die beide nicht fehlerfrei ins Ziel kamen und die Entscheidung über die Strafsekunden fiel. Dem drittplatzierten Justus Jäger, Handewitt, gelang der Sprung aufs Podium hingegen ohne Strafsekunden.

Der Klassensieg in Klasse 2 ging ungefährdet an Davin Sandhofen, Gammellund. ACNF-Fahrerin Nike Ewald, Mildstedt, hätte mit Rang 2 in der mit 11 Startern besetzten Klasse an ihren Erfolg bei der diesjährigen Auftaktveranstaltung angeknüpft. Reglemententsprechend platzierten sich Lucas Reimer, Schönkirchen, auf dem zweiten und Felix Köppe, Groß Sarau, auf dem dritten Platz.

In der Klasse 3 konnte Lina Uck, Nübel, ihren Vorjahreserfolg wiederholen. Auch in dieser mit 24 Teilnehmern am stärksten besetzten Klasse war der ACNF mit drei Fahrern vertreten. Die Top-Platzierten blieben denn auch fehlerfrei, wobei sich ACNF-Fahrer Nis Laube, Schwesing, von seiner ehrgeizigen Seite zeigte und sich mit seiner Fahrzeit hinter Lina Uck einreihte. „Klasse gefahren!“ zeigten sich die Trainer Björn Nissen und Torben Rohde anerkennend. Die Podiumsplätze zwei und drei gingen an Nico Regler, Kropp, und Louis Pettke, Groß Grönau. Die AC-ler Annika Swierczek, Immenstedt, und Linus Norik Nelting, Goldebek, arbeiten noch an Präzision und Schnelligkeit, und sortierten sich in der zweiten Hälfte des Feldes ein.

Die 23 Starter in der Klasse 4 überragte einmal mehr Lara Uck, Behrend, und tat es damit ihrer jüngeren Schwester gleich. Mit deutlichem Abstand vor dem klassenzweiten Fynn Poppien, Kiel, und dem drittplatzierten Aron Bachmann, Bordesholm, sicherte Uck sich den Spitzenplatz. Der ACNF war in dieser Klasse mit sieben Fahrerinnen und Fahrern vertreten. Dabei konnten sich Marlyn Krause, Rantrum, und Til Petersen, Uelvesbüll, mit ihren Zeiten bestens behaupten, denn diese wären beide für das Podium geeignet gewesen. Durch jeweils vier Strafsekunden blieb indes nur die Top Ten – Eignung bestätigt. Kimi Harmel, Ostenfeld, und Björn Henning Stolley, Norstedt, zeigten mit ihren fehlerfreien Läufen ebenfalls Top Ten – Leistungen. Strafsekunden waren es denn auch, die den übrigen drei Kartpiloten die Platzierung in der ersten Hälfte ‚verhagelte’. Marek Ewald, Mildstedt und André Thomas Boche, Baderup, haderten ein wenig mit dem Parcours, wobei AC- Neuzugang Marvin Stolley, Mildstedt, lediglich eine Aufgabe ausgelassen hatte. Ohne diese zehn Strafsekunden hätte er sich bereits unter den ersten Zehn wiedergefunden!

Justus Cohrs, Wittbek, wiederholte auch in der Klasse 5 die Vorjahresklassenbestzeit, die jedoch durch Strafsekunden für leichtfertig gemachte Fehler wieder relativiert wurde. Klassensieger der mit 14 Startern besetzten Klasse der Jugendlichen wurde Vincent Villmann, Großenaspe, vor Justin Schmiel, Fahrdorf, und Vorjahressieger Jakob Siebert, Sören.

Mit 10 Mannschaften war auch der 27. Husumer ADAC Kart Slalom sehr gut besetzt und wurde deutlich vom AC Schleswig dominiert, der sich erneut über Rang 1 freuen konnte. Den 2. Platz errang das Team des Automobilclub von Kiel vor dem des Automobilclub von Lübeck.  „Die Mannschaft des ACNF konnte richtig gut mithalten und sich über den zumindest rechnerischen dritten Rang freuen“, freute sich auch ACNF-Trainer Torben Rohde über die guten Leistungen der AC-Truppe.

Am Ende des Tages zog ACNF-Slalomleiter Nissen eine positive Bilanz: „Von Teilnehmern, Betreuern und Helfern habe ich ausschließlich positives Feedback bekommen! Das ist die beste Bestätigung für unser Konzept und zugleich ein Kompliment an alle, die das möglich gemacht haben!“ Der nächste Termin steht bei dem MC Eckernförde auf dem Plan; dort werden die ACNF-Kartpiloten am 7. Mai dann wieder um Punkte fahren!

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sjsh beim ACNF

19.04.2017 - Husum

Quelle: Sportforum des LSV Ausgabe Nr. 139 April 2017


Veranstaltungsbericht Clubslalom

11.04.2017 - Travering

 

Clubslalom auf dem Travering hatte das Zeug zum Familienfest
Sonne und Wellen spielten dabei eine besondere Rolle

Der Travering ist eine feste Größe, wenn es um Slalom geht. Er und die gut organisierte Veranstaltung erfreuen sich der entsprechenden Beliebtheit bei den Slalompiloten. Die Strecke selbst war sehr schnell und dennoch anspruchsvoll zu fahren! „Macht echt Spaß, hier zu fahren“, lobte ACNF-Pilot Carsten Diercks Terrain und Organisation! Der strahlende Sonnenschein setzte dem Ganzen dann noch das ‚Sahnehäubchen’ auf; doch dazu später mehr. Die Brodersen-Brüder, Jörg Schweder und Oswald Lauenstein, auch alle ACNF-Piloten, waren indes auch nicht untätig und hatten sowohl die Vormittagsveranstaltung als auch die am Nachmittag unter die Räder genommen.

Zunächst hatte Hauke Diercks den Vormittag mit einem Top-Trainingslauf in Klasse 2b hoffnungsvoll anklingen lassen und schon mal ´ne ‚Duftmarke’ gesetzt. Es galt wieder, den Wettbewerb zwischen Vater und Sohn zu bestehen. Doch der Trainingslauf von Carsten nahm in der Spitzkehre ein jähes Ende; Antriebswellen(-bewegungen) der unerwünschten Art verursachten den damit erst zweiten Ausfall, seit der Polo im Slalomeinsatz ist. Damit war dann nicht nur die Konkurrenz für Hauke und Carsten an diesem Vormittag beendet. Auch der erste Slalomwettbewerb für Ehefrau Birte Diercks und dem jüngeren Junior Morten platzte unerwartet und verursachte zugleich ein ziemliches Stimmungstief in der slalombegeisterten Familie.

Diese Begeisterung verleitete Hauke denn auch zu der spontanen Entscheidung: „Am Nachmittag wird wieder gefahren!“ Diercks setzte sich kurzerhand ins Familienauto und beschaffte von zu Hause eine intakte Antriebswelle! Nach somit zusätzlich abgespulten 260 km war das Ersatzteil dann vor Ort, wo der Rest der Familie bereits alle nötigen Vorbereitungen getroffen hatte. Es brauchte die neue Welle nur noch positioniert und befestigt zu werden und der Rennuntersatz war wieder fahrbereit. Diese Leistung rang den Mitstreitern und Konkurrenten bei der Probefahrt im Fahrerlager doch ziemliche Anerkennung ab.

Damit war die Teilnahme an der Nachmittagsveranstaltung gesichert, die allerdings an besagter Spitzkehre mit etwas mehr Respekt verlief und man mithin den Anschluss an die Topzeiten der Klasse 2b einbüßte. Aber für Punkteränge hat es gereicht und Carsten gelang sogar noch der Sprung auf das Bronzetreppchen! Hauke hingegen begnügte sich an diesem Tag mit Rang sechs.

Birte und Morten debütierten ‚einsam’ in der Klasse 1b; und wie! „Morten hat mit richtig richtig guten Zeiten geglänzt!“ räumte Bruder Carsten anerkennend ein. Tatsächlich kann Morten seinem älteren Bruder in Sachen Schnelligkeit zum Erstaunen vieler Teilnehmer durchaus das Wasser reichen.  Dagegen hatte Birte sich erst mal vorgenommen, den Parcours möglichst fehlerfrei zu absolvieren, was ihr mit Bravour gelungen war. Für Birte stand an diesem Sonntag der Spaß im Vordergrund und den hatte sie gefunden! Beide landeten am Ende vorhersehbar mit Rang eins und zwei auf dem Podium. Die Familienstimmung hatte sich wieder deutlich gebessert!

Wen wundert es dann noch, dass an einem solch schönen Tag der etwas ungewöhnliche Arbeitseinsatz am fahrbaren Diercks-Untersatz einen ziemlich heftigen Sonnenbrand nach sich gezogen hatte – wohl der früheste in einem Jahr überhaupt!

Auch Hans-Heinrich (Heini) Brodersen gelang in der Klasse 3b am Vormittag der Sprung aufs Bronzepodest. Dabei trennte ihn lediglich ein Wimpernschlag vom Klassensieg! Bruder Rolf musste sich hier mit Rang sechs begnügen, überflügelte Heini dafür am Nachmittag mit abermals Rang sechs. Heini hatte sich mit mehreren Pylonen ‚angelegt’ und musste sich dafür mit dem elften Platz zufrieden geben. Während Oswald am Vormittag fehlerfrei ins Ziel kam und Punkte für Rang neun mitnehmen konnte, blieb er nachmittags nicht ohne Strafsekunden und fuhr im Ergebnis einen vierzehnten Platz ein. Ähnlich erging es Jörg, der vormittags ebenfalls fehlerlos Rang vierzehn belegte. Nachmittags ‚fing’ er sich sechs Strafsekunden ein, wodurch Jörg sich auf dem Platz vor Oswald einsortieren lassen musste.

Alles in allem war das eine durchaus abwechslungsreiche Auftaktveranstaltung in Schleswig-Holstein, die bei den ACNF-Fahrern sicher noch länger in Erinnerung bleiben wird.

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