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Saisonabschluss auch auf der Rundstrecke

09.12.2016 - Padborg

Veranstaltungsbericht

AC Nordfriesland – Sportleiter erfolgreich auf der Rundstrecke
Husumer Motorsportveteran Peters holt Gruppensieg auf dem Padborgring

Zum Saisonende waren einundzwanzig Fahrer auf dem grenznahen Padborgring im benachbarten Königreich Dänemark zum ‚Nord Sprintcup’ angereist. Das Teilnehmerfeld bestand nahezu ausschließlich aus so genannten verbesserten Fahrzeugen. Lediglich in der Gruppe N hatten nur 4 Teilnehmer gemeldet; hier bleibt das äußere Erscheinungsbild der Fahrzeuge unverändert. Die Kotflügel dürfen nicht modifiziert werden. Am Fahrwerk ist der Austausch von Stoßdämpfern und Federn mit gewissen Einschränkungen erlaubt. Das heißt, dass in der Gruppe N alle nicht ausdrücklich durch das vorliegende Reglement erlaubten Änderungen verboten sind. Der Rest des Teilnehmerfeldes fuhr in den Klassen der verbesserten Fahrzeuge.

Die Rennbedingung für 2 mal 15 Runden ließen viele Wünsche offen, denn Regen hatte die Rennstrecke nicht gerade fahrerfreundlich präpariert. Das jedoch brachte den Routinier Peters nicht aus der Ruhe. „Einundzwanzig Runden lang bin ich mit meinem BMW 318is nahezu konstante Zeiten gefahren; die Differenz bewegte sich jeweils innerhalb einer Sekunde“, stellte Peters durchaus zufrieden fest und schob nicht ohne Stolz nach: „Das reichte für den Gruppensieg!“

In der Tagesgesamtwertung sprang mit Rang zehn noch ein Top Ten-Platz heraus. Desgleichen auch in der Jahreswertung, die Peters auf Rang sechs abschloss.

Peters BMW 318is in Warteposition                                     Foto: privat

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Saisonabschluss im Automobilslalom

04.11.2016 - Husum

Husumer Nachrichten, 05.11.2016

 

Veranstaltungsbericht

Senior gewinnt zum Saisonabschluss Vater-Sohn-Autoslalomchallenge
ACNF-Slalompilot Hauke Diercks zieht an Junior Carsten vorbei

Das diesjährige Saisonende im Automobilslalom war von zwei Veranstaltungen – vor Wochenfrist in Itzehoe und am vergangenen Wochenende in Oschersleben - geprägt. Dabei bot Itzehoe einen Clubslalom auf dem Flugplatz Hungriger Wolf und die Motorsportarena in Sachsen-Anhalt wartete mit gleich zwei DMSB-Slalomkursen auf. Letztere unterschieden sich jedoch durch die Streckenlänge von einerseits 2.000m und andererseits 5.000m.

Übers Jahr hinweg konnte ACNF-Nachwuchspilot Carsten Diercks, Tarp, der gemeinsam mit Vater Hauke nahezu alle Slalomparcours im Norden unter die Räder genommen hatte, Klassensieg auf Klassensieg einfahren. Dabei war zugleich ein familieninterner Wettbewerb entstanden, den zumeist der Sohnemann für sich entscheiden konnte. Vater Hauke indes arbeitete in der ersten Saisonhälfte noch vergeblich an seinem Speed, denn er drang oft lediglich bis Rang 4 oder 5 durch, während sein Konkurrent aus eigenem Hause vorderste Podiumsplätze belegte. Das muss den erfahrenen Reifenspezialisten derart gewurmt haben, dass er nicht nur alle Trainingsmöglichkeiten beim ACNF nutzte sondern auch die Fahrzeugperformance des von beiden Fahrern genutzten VW Polo GTI durch entsprechende Pneus nachhaltig zu verbessern suchte. Beim Clubslalom des Heimatvereins in Husum war der Bann dann gebrochen: Hauke Diercks fuhr endlich einen auch für die Mitstreiter unerwarteten Klassensieg nach Hause; Junior Carsten hatte bei der Veranstaltung seines Heimatclubs allerdings nicht antreten können.

In der Motorsportarena im Sachsen-Anhaltinischen Landkreis Börde hatte der Hildesheimer AC mit besagter Doppelveranstaltung schnelle Kurse auf der GP-Strecke abgesteckt, die offenbar besonders Hauke Diercks zu liegen schienen. Bei beiden Veranstaltungen konnte er Podiumsplätze erringen und schloss den längeren Kurs auf dem zweiten und den 2.000m-Parcours auf dem dritten Rang ab. Bei dem letzteren blieb Junior Carsten allerdings nicht fehlerfrei und musste sich auf Rang fünf einreihen. „Ich wollte was probieren, aber das ging in die Hose!“ gab sich Carsten etwas enttäuscht. Bemerkenswert ist, dass er selbst ohne Fehler zeitlich nicht an seinen Vater herangekommen wäre. Ähnlich erging es ihm auf den zwei Kilometern: Sowohl Carsten als auch Hauke fanden sich auf dem Podium auf Rang drei und zwei wieder. Auch hier hatte Hauke mit seinen Wertungszeiten die Nase wieder deutlich vorn!

In der Vorwoche beim ADAC-Hanseaten-Clubslalom auf dem Flugplatz Hungriger Wolf hatte sich der familieninterne Führungswechsel bereits abgezeichnet. Auf dem feuchten aber schnellen CS-Parcours, bei dem auch sieben weitere ACNF-Aktivisten gemeldet hatten, wurde um hundertstel Sekunden gefightet - Diercks Senior war der um 79 hundertstel Schnellere! Da beide in verschiedenen Klassen gestartet waren, gelang ihnen jeweils der verdiente Klassensieg! Clubneuzugang Oswald Lauenstein, Wanderup, der in den vergangenen Dekaden zig Slalomkilometer absolviert haben dürfte, belohnte sich zum Saisonende mit einem Podiumsplatz auf Klassenrang zwei. Weitere Treppchenplätze waren den ACNF-Piloten nicht vergönnt. Lediglich in Klasse 3a konnten Gabriele Claussen, Havetoft, sowie Jürgen Vogt und Sohn Nikolai, Sieverstedt, einen vierten sowie siebten und achten Rang herausfahren. Die in Klasse 3b gemeldeten Rolf Brodersen, Bergenhusen, und Jörg Schweder, Süderhackstedt, verbuchten für sich die Ränge fünf und sechs. Hans-Heinrich Brodersen, Jörl, hatte allerdings Pech. Er musste für Fahrfehler im ersten Durchgang achtzehn Strafsekunden hinnehmen, wurde bis Rang siebzehn ‚durchgereicht‘ und verpasste damit einen sicheren zweiten Klassenplatz.

Nach dem derzeitigen inoffiziellen ADAC-Meisterschaftsstand verteidigt Carsten Diercks den Titel im ADAC Clubsport-Slalom-Pokal unangefochten. Niklas Honnens, Wanderup, gelingt mit sechs von fünfzehn Rennen noch der Sprung auf Rang drei!

Auch in der Tabelle der ADAC Clubsport-Slalom-Wertung 2016 finden sich neun ACNF-Piloten. Unter den Top Ten jedoch konnten sich nur Hauke Diercks (9.) und Jürgen Vogt (10.) platzieren. Junior Nikolai Vogt (12.), Gabriele Claussen (13.) und Thomas Leßmann, Flensburg (31.) konnten die Saison in dieser Serie in Wertung abschließen. Den übrigen Fahrern fehlte es an der erforderlichen Mindestzahl der Einzelplatzierungen.

Schließlich sind noch drei Top Ten – Plätze bei der ADAC-Automobil-Slalom-Meisterschaft 2016 zu verbuchen: Thomas Leßmann gelang noch eine furiose Aufholjagt bei den letzten beiden Veranstaltungen, die ihm jeweils den Klassensieg brachten und auf Rang vier vordringen ließ. Hauke Diercks (7.) und Gabriele Claussen (10.) vervollständigten das ACNF-Trio. Carsten Diercks hatte bei drei Veranstaltungen nicht starten können und muss sich daher mit Rang siebzehn von vierundfünfzig Platzierten begnügen.

In den Regionalmeisterschaften des ADAC NORD OSTSEE POKAL (NOP) finden sich ebenfalls zahlreiche ACNF-Piloten wieder. Bei der DMSB-Wertung 2016 erscheinen Carsten Diercks (4.), Thomas Leßmann (6.), Hauke Diercks (7.) und Gabriele Claussen (11.) in der ersten Hälfte der Tabelle. Die Clubslalom Wertung 2016 führt Hauke Diercks (9.), Jürgen Vogt (11.), Nikolai Vogt (17.9 und Gabriele Claussen (18.) in der diesjährigen Tabelle. Bei der Auswertung Newcomer 2016 hat Carsten Diercks den Titel mit eindrucksvollem Punktabstand für sich entschieden. Den dritten Titel sicherte sich Carsten in der Clubslalom-Pokal-Nachwuchsmeisterschaft 2016 der Motorsport Equipe Nord. Clubkamerad Niklas Honnens erreichte Rang elf.

Bleiben noch die ACNF-Youngster, die übers Jahr den ADAC-Slalom-Youngster-Cup 2016 bestritten haben. Wie in den vergangenen Jahren endete dieser Wettbewerb mit Podiumsplätzen für den AC-Nordfriesland e. V. Den Titel in der Klasse Y2 sicherte sich einmal mehr Pascal Behncke, Goldebek. Clubkamerad  Mika Larssen, Husum, belegte Rang drei und fuhr damit ebenfalls in die Pokalränge. Im NOP verschieben sich die Plätze jeweils um einen Rang nach hinten, so dass Behncke die Vizemeisterschaft und Larssen Rang vier für sich verbuchen können.

Das Foto zeigt Klassensieger Hauke Diercks dem zweitplatzierten Marco Sander, HH, und Patrick Seitz, ebenfalls HH, auf Rang drei.

 

Fast hat es den Anschein, als würde Diercks noch gar nicht glauben können, dort oben zu stehen.

 

 

 

 

 

 

 

Foto: privat

 

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Sicherheitswesten für Schulanfänger

06.10.2016 - Husum


Rundstrecke auf dem Motorrad

03.10.2016 - Husum

Husumer Nachrichten 7.10.2016

Veranstaltungsbericht

ACNF-Motorradpilot Melf Carstensen in Groß Dölln bester 600er-Fahrer

Maschine trotz Sturzes wieder für das Rennen präpariert und auf Rang fünf gefahren

Im Driving Center Groß Dölln nahe Berlins war Melf Carstensen, Norstedt, mit der MSC Holstein-Mannschaft angereist, um seiner besonderen Leidenschaft - dem Motorradrennen - nachzugehen. Begonnen hatte der Tag mit einer sauberen Zeit von 2:22 Minuten, die ihn auf Platz sieben der Zeitengesamtliste brachte und Platz vier im Qualifikationsrennen für das Abendrennen bedeutete. In der letzten Session am Vormittag ging Carstensen durch einen Sturz bei Tempo 100 über das Vorderrad zu Boden, blieb aber unverletzt. Die Suzuki jedoch fing sich im Rutschen auf dem weichen Boden selber ab und überschlug sich in der Wiese. Dadurch ging einiges zu Bruch, aber der Schaden war überschaubar.

Es folgte der naturgemäß intensive Reparatureinsatz, bei dem die Hobbyfahrer in der Regel selbst Hand anlegen müssen. Ziel war es, die letzten zwei verbleibenden Zwanzig-Minuten-Sessions vor dem eigentlichen Rennen noch nutzen zu können. Die Zeit wurde doch recht knapp und es blieb nur noch die letzte der beiden Sessions übrig - und die verlief gefühlt alles andere als gut.

„Die Zeiten waren ‚im Keller’ und das Selbstvertrauen sowie das Vertrauen in das Motorrad waren Schnee von gestern“, bilanzierte Carstensen anschließend einigermaßen frustriert. Noch eine Stunde Pause vor dem Rennen, in der es galt, für den bevorstehenden Wettbewerb gnadenlos an der Fahrerpsyche zu arbeiten.

So ging’s dann von Startplatz vier ins Rennen. Die erste Runde war eher von Vorsicht geprägt und darauf gerichtet, wieder Zutrauen in Maschine, Strecke und sich selbst zu finden. In der zweiten Runde passierte dann das Gleiche wie im Training - das Vorderrad kam wieder ins Rutschen! Nur dieses Mal konnte Carstensen mit aller Kraft, Konzentration und seinem fahrerischen Können das Vorderrad seines Bikes wieder abfangen und einen neuerlichen Sturz verhindern!

Von da an konnte nun kommen, was wollte! Bis zum Ende des Rennens folgte ein spannender Kampf einer Vierergruppe um die Plätze vier bis sieben. Aus diesem Kampf ging der Nordfriese (Foto) als glücklicher Fünfter durchs Ziel. In einem umkämpften Feld von vierundzwanzig Startern, das zudem nicht unerhebliche Leistungsunterschiede bei den eingesetzten Bikes aufwies, konnte sich Carstensen trotz der unangenehmen Begleiterscheinungen des Vormittags sehr gut behaupten und ging daraus als bester Fahrer auf den 600ccm – Maschinen (ca. 120 PS) hervor! Die restlichen Top-Ten-Plätze wurden von 1000ccm-Maschinen (ab ca. 170 PS aufwärts) belegt.

„Den Kampf ums Podium entscheidet dann manchmal auch das Material; man ist dort als Hobby-Pilot einfach unterlegen“, stellte der Norstedter nüchtern fest. Das wird ihn jedoch nicht daran hindern, bei der nächsten sich bietenden Möglichkeit wieder auf der Rennstrecke dabei sein und sich mit leistungsstarken Boliden zu messen.

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Slalom-News

27.09.2016 - Husum

 

Veranstaltungsbericht

Siebenmal Podium für die ‚Pylonenjäger‘ des AC Nordfriesland beim ADAC-Slalom-Wochenende in Schwesing
Klassensiege für Hauke Diercks, Thomas Leßmann und Pascal Behncke

Bei denkbar guten Randbedingungen, was Platz und Wetter anbetraf, fanden sich die Automobilslalom-Asse bei ausklingender Saison in Schwesing auf dem Flugplatz ein. Dort war der Husumer ADAC-Ortsclub Ausrichter zweier aufeinander folgender Veranstaltungen – dem 21. ADAC-Storm-Clubslalom am Samstag bzw. dem 25. ADAC-Tine-Flugplatzslalom, der Jubiläumsveranstaltung, am Sonntag. Beide Wettbewerbe warteten zwar einerseits nicht mit der gewünschten Teilnehmerzahl auf; dieser Wermutstropfen jedoch brachte andererseits jeweils einen zügigen Wettbewerbsablauf mit sich und am Ende des Tages sowohl für Teilnehmer als auch für Organisatoren und Helfer noch Zeit zum Entspannen.

Die Wettbewerbe selbst waren gekennzeichnet von hohen Anforderungen an das fahrerische Können, das der erfahrene AC-Rennleiter Peter Peters, Husum, den Motorsportlern von sechzehn bis sechzig und darüber hinaus mit dem von ihm gesteckten Slalomparcours abverlangte. Fünfzig Teilnehmerinnen und Teilnehmer hatten für den 21. ADAC-Storm-Clubslalom gemeldet und konnten sich auf drei Wertungsläufe freuen, denen ein Trainingslauf vorausging. Damit bot der Veranstalter ihnen einen zusätzlichen Durchgang gegenüber den sonst üblichen zwei Wertungsrunden. „Wir bieten den Fahrerinnen und Fahrern nicht nur mehr Rennstrecke sondern auch mehr sportliche Entfaltungsmöglichkeiten“, sagt Peters. „Im Gegensatz zum Standard mit zwei Wertungsdurchgängen hat der Teilnehmer hier noch Möglichkeiten, den einen oder anderen Patzer wieder auszugleichen“, erläuterte der AC-Sportleiter das Konzept weiter.

Dies manifestiert sich denn auch in den Ergebnissen der dreizehn Slalompiloten des hiesigen Automobilclubs, die ohne das talentierte Slalom-Ass Carsten Diercks, Tarp, angetreten waren. Diercks musste sich kurz zuvor einer Blinddarm-OP unterziehen und auf den Start verzichten; insofern fehlte ein hoch motivierter, auf Klassensieg gebuchter Favorit. In der Woche zuvor hatte er noch zwei erste und zwei zweite Plätze abgeräumt und sich damit nach 2015 erneut den Titel Pokalsieger ADAC SH CLUBSPORT SLALOM gesichert.

Den ersten und einzigen Klassensieg für den Heimatverein an diesem Tag fuhr ADAC-Youngster Pascal Behncke, Goldebek, im gleichnamigen Cup-Wettbewerb ein, der gemeinsam mit dem zweitplatzierten Clubkameraden Mika Larssen, Husum, auf das Siegertreppchen klettern durfte.  Auch John Ewald, Mildstedt, und Christoph Petersen, Uelvesbüll, fanden sich mit Rang zwei und Rang drei in ihrer Klasse auf dem Podest wieder. Knapp mit 17/100 bzw. 24/100 Sekunden verpassten Hauke Diercks, Tarp, bzw. Thomas Leßmann, Flensburg, jeweils mit Rang vier das Podium; dabei wäre für Diercks ohne die drei Strafsekunden auf seinem Zeitkonto Rang drei noch drin gewesen. Auch Dominik Ewald, Mildstedt, musste sich mit einem vierten Klassenrang begnügen, da er offenbar zu sehr auf Sicherheit gefahren war und damit zwischen den Pylonen Zeit liegen gelassen hatte. Nicht besser ging es den anderen ACNF-Aktiven Jürgen Vogt (7.), Nikolai Vogt (9.), Jörg Schweder (8.) Gabriele Claussen (10.) sowie den Brüdern Heini (7.) und Rolf Brodersen (13.). Wobei Letzterer mit einem kapitalen Dreher noch für einen Adrenalinschub auch bei Streckenposten und Rennleitung sorgte, der aber  -für alle Beteiligten - ohne erkennbare materielle Folgen blieb. Lediglich die Streckenposten mussten zum Besen greifen und den auf die Piste geschleuderten Boden mit zügigen Armbewegungen wieder beseitigen.

Klassensieger des 21. ADAC-Storm-Clubslalom 2016:

1b       Claudia Aßhoff, Hamburg                          2a       Tim Sorgenfrei, Blumenthal
2b       Frank Hagge, Tornesch                             2c        Lukas Butenschön, Kiel
3a       Sebastian Raudis, Schuby                         3b       Mika-Steffen Klauza, Westensee
YC1    Marvin Böhm, Kiel                                     YC2    Pascal Behncke, Goldebek (ACNF)

Der Sonntag, an dem der 25. ADAC-Tine-Flugplatzslalom anstand, sollte mit nur drei beteiligten ACNF-Piloten von insgesamt dreißig Teilnehmern eine im Verhältnis deutlich größere Platzierungsausbeute bringen. Wiederum bei strahlendem Sonnenschein ging die Slalomcrew ans Werk und zeigte auf der in der Länge nahezu verdoppelten Streckenlänge tollen Motorsport. Allerdings forderte sie denn auch ihren Tribut: Der Hamburger Jürgen Körting, der mit seinem schon historischen Simca Rallye 2 immer wieder die Blicke auf sich zieht, musste seinen Slalomuntersatz mit gebrochener Antriebswelle nach einem vierten Rang am Vortag abstellen und ging damit leer aus.

Ganz anders dagegen erlebten die ACNF-Fahrer Gabriele Claussen, Havetoft, Hauke Diercks, Tarp, und Thomas Leßman, Flensburg, diesen Wettbewerb. Während Claussen von dem Ausfall zweier Klassenkonkurrenten profitieren und sich trotz vier touchierter Pylonen auf Klassenrang zwei platzieren konnte, fuhren Diecks und Leßmann in ihren hart umkämpften Klassen jeweils den Sieg ein! „Den Klassensieg bei dieser Konkurrenz zu holen, ist schon toll“, freute sich Hauke Diercks sichtlich. Auch Leßmann mochte kaum glauben, auf dem Treppchen ganz oben stehen zu dürfen, aber ein Patzer des zweitplatzierten Westenseers Mika-Steffen Klauza machte es möglich! Insofern wurde der Tag für die drei ACNF-Piloten ein voller Erfolg!

Des einen Erfolg erzeugt bei den Unterlegenen bisweilen auch verständlichen Frust und kann – wie das im Sport manchmal vorkommt - dazu verleiten, etwaige eigene Fehler zu negieren und sie reflexartig zum Beispiel bei den Sachrichtern zu suchen. Diese jedoch verrichten ihre ehrenamtliche Aufgabe nach bestem Wissen und Gewissen und ohne Ansehen der Person. Daraus resultiert denn auch die Regel, dass dokumentierte Sachrichterentscheidungen nicht anfechtbar sind. Hier und da scheint die Erinnerung daran von Nöten zu sein, dass der Sport ohne die vielen freiwilligen Helferinnen und Helfer (Sachrichter) gar nicht möglich wäre und das Wettbewerbsauto dann getrost in der Garage stehenbleiben könnte!

Doch insgesamt blicken die Clubverantwortlichen auf ein erfolgreiches Slalomwochenende zurück, das nicht nur tollen Slalomsport geboten sondern (fast) allen Beteiligten sehr viel Spaß gemacht hat. Fiesta-Pilot Benjamin Pingel aus Kuddewörde sparte denn auch nicht mit Lob: „Der AC Nordfriesland hat eine top Veranstaltung auf die Beine gestellt, die Stimmung im Fahrerlager war Super und die Organisation drum herum hat keinen Raum für Beschwerden gelassen!“ Was will man als Veranstalter mehr!

Klassensieger des 25. ADAC-Tine-Flugplatzslalom 2016:

G1       Rainer Hippel, Breiholz                  G5       Helmut Müller, Bad Bramstedt
F9       Hauke Diercks, Tarp (ACNF)           F10      Thomas Leßmann, Flensburg (ACNF)
FS17  Sebastian Raudis, Schuby               FS18     Ditmar Friskovec, Kiel
H13    Ditmar Klauza, Westensee

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Bilder befinden sich auf dem pdf-Dokument, das [hier] heruntergeladen werden kan.

 

 


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