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Sterne des Sports 2016

15.09.2016 - Husum

 


Pech und Glück für ACNF-Rundstreckenpilot Niklas Meisenzahl

09.09.2016 - Husumer Nachrichten 09.09.2016


Schule hat begonnen; Helme für die Erstklässler

08.09.2016 - Husumer Nachrichten 08.09.2016


Neues von der Rundstrecke

14.08.2016 - Husumer Nachrichten 24.08.2016

ACNF-Fahrer erfolgreich auf der Rundstrecke im Rennsprint unterwegs
Peter Peters erringt auf Gruppe N BMW 318is Klassensieg

Beim Rennsprint, der von dem Eckernförder Motorsportenthusiasten Heinz Cremer organisiert wird, geht es nicht um möglichst gleichmäßige Rundenzeiten wie es bei Gleichmäßigkeitsprüfungen der Fall ist, sondern um möglichst schnelle Rundenzeiten. Damit richtet sich diese Veranstaltung an sportlich ambitioniertere Fahrerinnen und Fahrer. Gefahren wird in drei Sektionen. Nach zwei freien Trainings zu je 30 min folgt ein 15-minütiges Pflichttraining, in dem die Startreihenfolge für den ersten Lauf des Sprints ermittelt wird. Danach folgen zwei Sprints von jeweils 25 Minuten, in denen jeweils die ersten 15 Rundenzeiten gewertet werden. Diese werden zu einer Gesamtzeit addiert. Die Wertung der einzelnen Teilnehmer erfolgt in Klassen in Anlehnung an das DMSB-Reglement. Wie bei der GLP besteht der besondere Reiz beim Sprint darin, dass alle Teilnehmer gleichzeitig auf der Strecke fahren. Da es hier um die Erzielung von Höchstgeschwindigkeiten geht, gelten strengere Anforderungen an die Sicherheitsausrüstung von Fahrer und Fahrzeug. So sind unter anderem flammabweisende Bekleidung, ein Überrollkäfig und ein Feuerlöscher erforderlich.

ACNF-Sportleiter Peter Peters hatte sich nach und nach seinen BMW 318is für die Rundstrecke aufge-baut und erntet inzwischen die Früchte seiner Arbeit und insbe-sondere seiner jahrzehntelangen Erfahrung als Fahrer und Trainer. Der diesjährige Sommer zeigt sich wettermäßig eher durchwachsen und daher überraschte es auch nicht, dass das Qualifikations-rennen ein Regenrennen (Foto: Jörg Redlin) wurde und die starken Fahrzeuge wie etwa BMW M3, Seat Leon Cup usw. ihre Leistung nicht richtig nutzen konnten. „Bei solchen Bedingungen sind Reifen, Fahrer und Fahrwerk gefordert“, resümierte Peters mit leichtem Schmunzeln und freute sich nach der ‚Quali’ über den 1. Startplatz. Dieser ist um so höher zu bewerten als Peters Rennuntersatz lediglich über einen serienmäßigen Antrieb verfügt; da ist Können besonders gefragt!

Zum Rennen war es dann aber wieder trocken und die leistungsstarken Fahrzeuge dominierten erwartungsgemäß das Feld. Dennoch reichte es für den Klassensieg und Gesamtrang sieben. Gesamtsieger wurde Andre Jaschinski, Kiel, auf einem BMW E30 V8.

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Slalom auf Eggebek

13.08.2016 - Husum

ADAC-Ortsclubs Idstedt und AvK machen gemeinsam Clubslalom
Slalompiloten des AC Nordfriesland in Eggebek wieder vorn dabei

Terminüberschneidungen mit Veranstaltungen benachbarter Regionalclubs hatten zu Absagen geplanter Slalomwettbewerbe im Norden Schleswig-Holsteins geführt. Dadurch drohte der diesjährigen Meisterschaftsserie ein erheblicher Attraktivitätsverlust, den es aufzufangen galt. Die Sportleiter der beiden Ortsclubs aus Kiel bzw. Idstedt, Ditmar Klauza bzw. Holger Haulsen wollten das so nicht hinnehmen und entschlossen sich kurzerhand, gemeinsam für adäquaten Ersatz zu sorgen und planten einen Veranstaltungstag mit zwei parallel verlaufenden Slalomwettbewerben auf dem ehemaligen Flugplatz in Eggebek.

Wie nicht anders zu erwarten war, entwickelten die beiden erfahrenen Slalomleiter einen Ablaufplan, der es den Teilnehmern ermöglichte, in zeitlich verschachtelter Form sowohl den Parcours der MSFI als auch den in Steinwurfweite entfernt liegenden AVK-Kurs unter die Räder zu nehmen. Als i-Tüpfelchen obendrauf wurden drei statt der sonst üblichen zwei Wertungsläufe angeboten, so dass die 56 bzw. 57 Teilnehmer für ihr Startgeld richtig was geboten bekamen. Da fielen die schnell behobenen Ausfälle in der Stromzufuhr für Zeitnahme und Auswertung kaum ins Gewicht.

Die Pylonenjäger des AC Nordfriesland waren auch hier mit von der Partie und konnten einmal mehr ihr fahrerisches Können unter Beweis stellen. Allen voran waren auch wieder die ADAC-Youngster und ACNF-Fahrer Pascal Behncke, Goldebek, und Mika Larssen, Husum, gefordert. Am besten kam Behncke dieses Mal mit den Anforderungen zurecht. Beim Wettbewerb des Kieler Clubs sicherte er sich den Klassensieg vor Philip Boldt, Bad Bramstedt, und Mika Larssen, der als dritter das Treppchen besteigen durfte. Der Idstedter Kurs lag Boldt offenbar besser, denn er gewann die Klasse vor Behncke mit einer knappen Sekunde Vorsprung und Larssen hatte sich drei Pylonen ‚gefangen’ und musste sich mit Rang fünf zufrieden geben.

Foto (privat) v. r. Mika Larssen, Pascal Behncke, Philip Boldt

Aber auch auf die AC-Fahrer Carsten Diercks, Tarp, und Niklas Honnens, Wanderup, war wieder Verlass. Die sehr anspruchsvollen Strecken - die eine war eher auf Geschwindigkeit ausgerichtet und die andere forderte das ganze fahrerische Können der Teilnehmer – waren offenbar wie für Carsten bzw. Niklas gemacht. Obwohl es morgens noch geregnet hatte und auch während der Wertungsläufe schauerte, sicherten sich die Polo-Piloten in beiden Veranstaltungen jeweils den Klassensieg bzw. Rang zwei der Klasse 1b. Der Diercks-Polo GTI war nach einem Getriebeschaden gerade noch rechtzeitig für diesen Wettbewerb wieder rennfertig geworden und hielt den Anforderungen mit Bravour stand!

Anders lief es in der starken Klasse 2b für Hauke Diercks, Tarp, und Gabriele Claussen, Havetoft. Während Diercks sich mit fehlerlosen MSFI-Wertungsläufen auf Rang sieben wiederfand verschlug es Claussen - ebenfalls fehlerlos - gar auf Rang elf. Im AvK-Kurs dagegen schlichen sich bei beiden jeweils drei Strafsekunden ein, die Klassenrang acht bzw. zwölf zur Folge hatte. Jürgen Vogt und Sohn Nikolai, beide Sieverstedt, mussten sich dank einiger Strafsekunden auf dem AvK-Parcours auf den Rängen fünf und neun einreihen. Die MSFI-Runde indes fiel etwas günstiger aus; Jürgen Vogt gelangte fehlerfrei auf Rang vier und Junior Nikolai mit drei Strafsekunden auf Rang sieben.

Die mit achtzehn Teilnehmern besetzte Klasse 3b sah mit Rolf Brodersen, Bergenhusen, einen stolzen Drittplatzierten, der sich diesen Podestplatz trotz dreier Strafsekunden nicht nehmen ließ. Er musste sich lediglich Thomas Leßmann, Flensburg, beugen, der mit ebenfalls drei Strafsekunden den Klassensieg verpasste. Dieser ging an Julian Stahmer, Schmalfeld. Mit der doppelten Strafpunktzahl auf dem Konto vermochte Brodersen im AvK-Kurs jedoch nicht über Rang sieben hinauszukommen. Bruder Hans-Heinrich gelangte zwar nicht auf das Treppchen und zeigte mit den Rängen elf und fünf das umgekehrte Bild. Der Süderkackstedter ACNF-Fahrer Jörg Schweder blieb bei den Idstedtern zwar fehlerfrei, holte sich beim AvK neun Strafsekunden ab und verbuchte damit die Ränge acht und zehn.

CC20160813

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