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AKTUELLE MELDUNGEN

MGV des ACNF 2019

19.02.2019 - Husum

Mitgliederversammlung des ACNF e. V. bestätigt Vorsitzenden für weitere zwei Jahre im Amt
Der Club wünscht sich mehr Zulauf zu seiner Jugendgruppe

Die Mitgliederversammlung des AC Nordfriesland e. V. war auch in diesem Jahr einmal mehr sehr gut besucht. Wie Clubvorsitzender Carsten Carstensen, Husum, vor mehr als 50 Anwesenden hervorhob, zeige die wiederholt rege Beteiligung an dieser Veranstaltung das Interesse der Mitglieder und Clubfreunde an den vielfältigen Aktivitäten ihres Clubs. Insbesondere freue er sich nach inzwischen zwanzig Jahren Vorsitz, auch an diesem Abend sowohl langjährige ADAC-Mitglieder zu ehren als auch verdiente Sportwarte mit der Ewald-Kroth-Medaille (EKM) in Silber und in Bronze auszeichnen zu können. 

Für 40-jährige Mitgliedschaft im ADAC erhielt Kai Hoffman, Buchholz, die entsprechende Urkunde nebst Anstecknadel. Zugleich wurde er auch für seine ebenso lange Zugehörigkeit zum ACNF geehrt. Für ihre Mitwirkung bei der Organisation von Motorsportveranstaltungen wurden Sabrina Ewald, Mildstedt, Jan Goldschmidt, Enge-Sande, Heiko Krause, Büdelsdorf, und Pascal Behncke, Goldebek, jeweils mit der EKM in Bronze ausgezeichnet. Christoph Petersen, Uelvesbüll, und Holger Cohrs, Wittbek,  durften sich über diese Auszeichnung in Silber freuen. Schließlich erhielt die Familie Diercks, Tarp, den Wanderpokal, mit dem der Club seit dem Anfang der 1980-er Jahre alljährlich besondere Leistungen für den ACNF anerkennt. Die Gesamte Familie hatte sich 2018 in der Automobilslalomscene ‚getummelt‘ und Vater Hauke mit den Söhnen Carsten und Morten war das Kunststück gelungen, sich neben weiteren Einzeltiteln die Plätze eins (Carsten), zwei (Morten) und drei (Hauke) der SH-Slalom-Meisterschaft des ADAC zu sichern!

Bevor der Vorstand seinen Rechenschaftsbericht vorlegte, berichtete Jugendgruppenmitglied Justus Cohrs, Wittbek, von seinen Erfahrungen als Mitglied des Deutschen Olympischen Jugendlagersbei den Olympischen Winterspielen 2018 in PyeongChang, Südkorea. In einem kurzweiligen Vortrag führte der siebzehnjährige Schüler und ACNF-Slalomfahrer, der als einziger Motorsportler Deutschlands und als einziger Schleswig-Holsteiner für die Teilnahme ausgewählt worden war, die Anwesenden bildhaft durch das wintersportliche Südkorea und erntete dafür den Beifall der Versammlung.

In der anschließenden Präsentation seines Jahresberichtes ging Carstensen auf die Aktivitäten des vergangenen Jahres ein und hob einige Highlights hervor wie z. B. die zahlreichen Slalomveranstaltungen des Clubs mit Kart und Auto, den Veteranentreff zu Himmelfahrt oder auch die Erstauflage des Tine-Flugplatzlaufes.

„Die Kinder und Jugendlichen der Jugendgruppe sind die Zukunft unseres Clubs“, unterstrich Carstensen seinen Hinweis, dass es gern wieder einen Zuwachs an Mitgliedern gebe dürfe, da gerade im Bereich der jüngeren Jahrgänge eine gewisse Fluktuation eingetreten sei, der es entgegenzuwirken und es die Basis für nachhaltige Jugendarbeit zu sichern gelte. Denn das Angebot für Kinder und Jugendliche, das auch über die Bildungskarte abgedeckt ist, könne sich sehen lassen. Gerade die Weiterentwicklung der Jugendarbeit sei ihm und der Jugendleiterin des Clubs deshalb ein besonderes Anliegen. Daher werde der ACNF sich nach außen noch intensiver als bisher präsentieren und für sein Angebot werben.

In den weiteren Berichten der Vorstandsmitglieder wurde neben detaillierten Ergebnissen und Haushaltszahlen nicht ohne Dank an alle Helfer, Förderer, Sponsoren und Behörden bereits ein Blick in die Zukunft gerichtet und auf bevorstehende Veranstaltungen hingewiesen. Näheres dazu wird in Kürze auf der Club-Homepage http://www.acnf.deveröffentlicht werden. Auch alle übrigen Aktivitäten spiegeln sich auf der Homepage wider.

Einstimmig wurden bei den turnusmäßigen Wahlen die bisherigen Amtsinhaber, Carsten Carstensen, Vorsitzender, Alf Behncke, Sportleiter, Holger Cohrs, Verkehrsleiter, und die Jugendleiterin Sabrina Ewald sowie die Beisitzer in ihren Posten bestätigt. Mit ebenfalls einstimmigen Voten wurden Björn Hansen, Hattstedt, Schatzmeister, als Nachfolger für den ausscheidenden Wolfgang Burkhardt, Schwesing, und Björn Nissen, Löwenstedt, Schriftführer, als Nachfolger für die ebenfalls ausscheidende Janet Laube, Schwesing, neu in den Vorstand gewählt. Jeweils mit einer besonderen Uhr, deren ‚Gehäuse’ aus einem ausgedienten Kartrennreifen besteht, wurde das anhaltende Engagement von Janet Laube, und Karin Behncke, Goldebek, unterstrichen. Letztere hatte viele Jahre als Elternsprecherin fungiert und nicht wieder kandidiert. Zu ihrer Nachfolgerin hatte die Jugendvollversammlung in der Woche zuvor die Husumerin Sabrina Kamal gewählt. 

CC20190218 

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ACNF-Piloten im Trio; Vater Hauke Diercks mit Söhnen Carsten und Morten

11.02.2019 - Büdelsdorf

Husumer Nachrichten, 11.02.2019


Wieder Podium für ACNF- Rundstreckenfahrer Meisenzahl

07.11.2018 - Husum

Nordfriese erneut erfolgreich am Nürburgring 
Mit einem zweiten Platz verabschiedet sich Meisenzahl in die Wintersaison 

Drei Wochen nach dem sehr erfolgreichen Debüt und Klassensieg im VW Golf GTI der TCR Klasse im Rahmen der Langstreckenmeisterschaft am Nürburgring, der VLN, stand bereits das nächste Rennen für den jungen Nordfriesen an: Das 3h RCN Rennen der Rundstrecken Challenge am Nürburgring. Gefahren wurde auf der rund 25 km langen Rennstreckenkombination aus geschichtsträchtiger Nordschleife und moderner Grand Prix Strecke des Nürburgrings. 

Gestartet ist Meisenzahl mit Gerrit Günther, der bereits schon mehrfach auf die Erfahrungen, Tipps und Tricks von dem Rennfahrer von der Nordseeküste zurückgegriffen hat. Mehrere Coachings standen bereits auf dem Programm, bei denen Günther sich stetig und sehr erfolgreich steigern konnte – so auch am vergangenen Samstag, bei dem das Ergebnis zwar nicht in den Hintergrund rücken sollte, aber die weitere Entwicklung und Erfahrung Günthers definitiv im Vordergrund stand, was sich im Rennen noch auszahlen sollte. 

Pünktlich um 9:00 Uhr begann das Zeittraining auf der rund 25 km langen Strecke in der Eifel bei sehr anspruchsvollen und feuchten Bedingungen. Nach der ersten Pflichtrunde von Gerrit Günther mit Meisenzahl als Coach auf dem Beifahrersitz übernahm dieser das Steuer des rund 125 PS starken Opel Corsa und setzte direkt in der ersten Runde ein erstes Ausrufezeichen mit seiner Erfahrung. 

Teamchef Arnold Höppe und Meisenzahl entschieden sich sofort gemeinsam mit Günther nach der ersten gezeiteten Runde dazu, dass Meisenzahl direkt auf eine zweite, gezeitete Runde rausgehen soll. Hintergrund war, dass der Zweitplatzierte in der Klasse V2 (Produktionswagen bis 1,8 Liter Hubraum) in greifbarer Nähe war. Und trotz einer „Code-60-Phase“, bei der Meisenzahl auf rund 500 Metern die Geschwindigkeit auf 60 km/h drosseln musste, lohnte sich die erneute Rausfahrt und wurde mit einem zweiten Platz in der Startaufstellung belohnt. 

Um Günther bei den abtrocknenden Bedingungen weitere Sicherheit zu geben, rutschte Meisenzahl wieder auf den Beifahrersitz und unterstützte ihn bei einer weiteren fliegenden Runde. Meisenzahl nach dem Zeittraining: „Mit dem Opel-Corsa hat sich Gerrit ein wirklich hervorragendes Fahrzeug ausgesucht, welches von vorne bis hinten top vorbereitet ist! Sicherlich belächelt man in der heutigen Zeit einen Opel Corsa C mit rund 125 PS, aber um wirklich schnell und vor allem sicher auf Rennstrecken zu werden, ist ein kleines Rennfahrzeug sehr gut geeignet! Und außerdem bringt es unheimlichen Spaß die „großen Fahrzeuuge“, die meist mehr als 100 PS mehr Motorleistung haben, durch Fahrerfahrung und –technik zu besiegen!“, strahlt Meisenzahl über beide Ohren!                    Bild rechts: Strategiegespräche vor dem Start 

Der Start zum 3h Rennen wurde um 15:30 Uhr mit der grünen Ampel pünktlich freigegeben – Meisenzahl hielt sich gekonnt aus allen Vorfällen heraus und machte direkt einige Plätze im Gesamtklassement gut. Durch einsetzenden Regen wurden alle Fahrer auf die Probe gestellt. Der junge Nordfriese behielt die Nerven und spulte souverän seine Runden ab und übergab nach geplanten sieben Runden das Lenkrad im Opel an Günther auf einem mehr als ansehnlichen 60. Platz im Gesamtklassement von 146 Startern. Der Regen verstärkte sich, doch Günther profitierte von der morgendlichen Coachingeinheit und brachte am Ende einen sicheren und wohlverdienten zweiten Platz in der Klasse über die Ziellinie!                                                          

Damit beendet der Nordfriese eine sehr erfolgreiche und spannende Rennsportsaison 2018 und blickt auf viele interessante Einsätze zurück, die wir gerne im Jahresabschluss aufarbeiten werden!

Quelle: Meisenzahl


Erfolg auf dem Ring!

23.10.2018 - Husum

Husumer Nachrichten 16.10.2018

Meisenzahl holt sich im Trio Klassensieg in der VLN
Klassensieg und Top 30 Platzierung ließen den Knoten platzen!

Nach rund zwei Jahren hieß es für Meisenzahl wieder „Vollgas“ in der grünen Hölle! Gestartet wurde beim 4h-Langstreckenrennen wie üblich auf der 24,358 km langen Kombination von Nürburgring Grand-Prix Strecke und der sagenumwobenen Nordschleife! Die guten Wetterprognosen, sechs Konkurrenten in der Klasse SP3T (Spezialwagen bis 2.0 Liter Turbomotoren) und insgesamt 155 Teilnehmer beim 50. ADAC Barbarossapreis, dem achten Lauf zur Langstreckenmeisterschaft am Nürburgring, der VLN, versprachen ein spannendes und vor allem schnelles Rennen bei der Hatz auf der Nürburgring Nordschleife!

Doch die vermeintlich guten Vorhersagen wurden im Zeittraining am Morgen des Renntags durch schwere Unfälle überschattet. Einige Piloten unterschätzten die tiefstehende Morgensonne, die diverse Passagen zu einem Blindflug werden ließ, und einige feuchte Stellen, was zur Folge hatte, dass kaum schnelle Zeiten gefahren werden konnten und die Startaufstellung mächtig durcheinander gewirbelt wurde.

Meisenzahl zu seinen ersten Runden im VW Golf GTI TCR: „Intensive Vorbereitungen in Form von Briefings mit den Stammfahrern Werner Gusenbauer und Moritz Oestreich und Auswertungen von Onboard Aufnahmen ließen die Freude auf die ersten Meter im TCR Golf definitiv stetig wachsen, aber nach den ersten beiden Runden war ich umso mehr begeistert von unserem Auto! Knapp 1.200 kg, rund 350 PS und die neue DREXLER Differentialsperre in Kombination mit den Dunlop Rennreifen lassen ein Rennfahrerherz auf jeden Fall höher schlagen!“ Am Ende stand jedoch durch das chaotische Zeittraining ein ernüchternder vierter Platz in der Klasse SP3T und ein 86. Platz im Gesamtklassement auf dem Papier für die Startaufstellung. Doch das Trio rund um das Team NIGRIN Motorsport war voller Zuversicht! Routinier und einer der Fahrer des Trios Werner Gusenbauer über Meisenzahl: „Als zusätzlichen Fahrer im Team NIGRIN Motorsport konnten wir den jungen Nordfriesen für uns gewinnen! Da Niklas hauptberuflich Instruktor sportiver Fahrtrainings namhafter Premiumhersteller ist und auch über ausreichend „Fronttriebler“ Erfahrung verfügt, um unseren Powerzwerg bändigen zu können, freuten Meisenzahl mit heimischer Unterstützung vor dem Einsatzfahrzeug wir uns sehr, dass er sich rasch an den Kraftzwerg aus Wolfsburg gewöhnte!“

Pünktlich um 12:00 Uhr erfolgte dann das Startsignal: Startfahrer Moritz Oestreich „pflügte“ nach einem perfekten Start regelrecht durch das gesamte Feld und hatte bald erneut Anschluss an die im Feld vorne liegenden TCR Fahrzeuge. Somit übergab Oestreich freudestrahlend den VW Golf GTI TCR nach acht Runden an Gusenbauer, der trotz erneuter Gelbphasen durch Unfälle von Konkurrenten auf der Strecke den Golf nach weiteren neun Runden auf Platz eins liegend an den Rennfahrer von der Nordseeküste übergab.

Mit dieser perfekten 2-Stopp Strategie konnte Meisenzahl das Tempo seiner Vorgänger fast nahtlos fortsetzen und somit einem überlegenen Sieg in der Klasse SP3T entgegenfahren. Kritisch wurde es in der vorletzten Runde als ein anderer Fahrer dem Nordfriesen an der Steilstrecke bei Tempo 140 km/h voll in die Hinterachse fuhr, dieser aber profihaft reagierte und den Golf wieder in die Spur brachte. So pilotierte der Rennfahrer von der Nordseeküste den VW Golf GTI TCR nicht nur auf einem überlegenen Klassensieg über die Ziellinie, sondern sicherte dem gesamten Team mit sehr guten Rundenzeiten auch einen 28. Platz im Gesamtklassement zwischen deutlich stärker motorisierten Fahrzeugen. „Das ist ein unglaubliches Gefühl, so ein tolles Auto gepaart mit perfekten Streckenbedingungen und super schnellen Teamkollegen! Was will man mehr? Ich kämpfe wirklich jeden Tag um Chancen wie diese – 24h, 7 Tage die Woche bin ich unermüdlich am Arbeiten und Fokussieren meiner Ziele - und dann mit Werner jemand Gleichgesinnten gefunden zu haben ist unbeschreiblich! Nach zwei Jahren Abstinenz solch einen großen Erfolg für mich und meine Karriere einzufahren – da waren bei der Zielankunft nicht nur Schweißperlen im Gesicht, sondern definitiv auch Freudentränen! In diesem Sinne kann ich mich gar nicht oft genug bei Familie Gusenbauer, meinen Partnern und auch dem gesamten Team bedanken – DANKE!“, berichtet Meisenzahl völlig überwältigt nach seiner Zielankunft.

Bereits in rund zwei Wochen steht das nächste Rennen für den jungen Nordfriesen an – beim 3h Rennen der Rundstrecken-Challenge Nürburgring, der RCN, wird Meisenzahl gemeinsam mit Gerrit Günther einen kleinen, aber feinen Opel Corsa pilotieren. Günther und Meisenzahl sind keine Unbekannten – durch mehrere Coachings auf der Nordschleife und weiteren Trainingstagen, ist das Duo sehr vertraut miteinander, was sich beim vergangenen RCN-Lauf am 29. September auf der Nürburgring Nordschleife in einem RCN Race Coaching mit beachtlichen Steigerungen Günthers Rundenzeiten widerspiegelte, da Meisenzahl die gesamten 15 Runden auf dem Beifahrersitz Platz nahm, um direkt von der Seite Tipps und Hilfestellungen zu Ideallinie und Car Control zu geben.


Familienpodest

22.10.2018 - Husum

Husumer Nachrichten 03.11.2018


Familien-Hattrick beim Automobilslalom
Vater und zwei Söhne erringen bei ADAC-Automobil-Slalom-Meisterschaft alle Podiumsplätze

„Hätten wir nie gedacht, dass man mit drei Leuten einer Familie und dann auch einer Klasse (F9) ganz oben mitspielen kann... aber wie man sieht, geht das!“ Carsten Diercks, Tarp, der ältere der beiden Diercks-Junioren mag es noch immer kaum glauben und berichtet weiter, dass der Weg dieses Jahr lang und holprig gewesen sei, da das Auto am Anfang ja wieder nicht so wollte wie es sollte. So habe man von Anfang an nicht das volle Potenzial zeigen können und den einen oder anderen technischen Defekt wegstecken müssen. „Ja, und ich habe so gut wie ich konnte und die Technik es zugelassen hat, immer noch ganz oben an der Spitze mitfahren können! Ich konnte ja sogar einen DM-Lauf gewinnen“, resümiert der junge Mann stolz.

Der Start von Vater Hauke sei ja nicht so prickelnd gewesen. Zu Pfingsten habe er mit gleich zwei Streichergebnissen auf bekanntem Terrain in Eggebek einen klassischen Fehlstart hingelegt. Er sei dann aber über die Saison hinweg letztlich immer der Abstauber gewesen und habe sich bei jeder Veranstaltung ein paar Punkte ‚eingesackt’. Dadurch sammelte Hauke Diercks stetig Meisterschaftspunkte ein, die am Ende für Saisonplatz drei reichen sollten! „Die DM haben wir ja nicht so abschließen können, wie wir uns das gedacht hatten, aber wir sind 2019 in stärkerer Form wieder dabei“, ist sich Carsten Diercks sicher.

Nicht weniger begeistert zeigt sich Diercks von seinem jüngeren Bruder Morten. „Man hat schnell gemerkt, dass Morten auf dem „kleineren“ Polo das Tempo an der F9-Spitze mitgehen kann“, berichtet Diercks weiter und zollt seinem Bruder zugleich großen Respekt. Er sei dann auch immer an der Spitze mit dabei gewesen, aber sein Auto war halt unterlegen. Familie Diercks, die u. a. für den AC Nordfriesland fährt, setzt bei den Slalomveranstaltungen zwei VW Polo ein, wobei Carsten und Vater Hauke den leistungsstärkeren GTI steuern. Mit großer Wahrscheinlichkeit wird Morten den ADAC Clubsport-Slalom-Pokal 2018 des ADAC Schleswig-Holstein für sich entscheiden. Das endgültige Ergebnis wird am kommenden Samstag beim Saisonabschluss, dem ‚ADAC-Wiking-Storm-Nachtslalom’ der Veranstaltergemeinschaft des AC Schleswig und des AC Nordfriesland in Schwesing feststehen.

Man darf gespannt sein, wie sich dann die Slalom-Saison 2019 entwickelt. Denn nach einem solchen Ergebnis braucht es auch neue Motivation. Aber die wird über den Winter hinweg wieder stetig anwachsen.

 

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